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Gottesdienst der Ehejubilare am 05.11.2016

Bild: Hermann Meier

Jubiläumsgottesdienst im Zeichen der Liebe

(aus: Der neue Tag vom 08.11.2016)

Parkstein. (adj) Ihre Liebe, Verbundenheit und ihr Ehegelübte feierten 17 Jubelpaare aus Parkstein und zwei aus Kirchendemenreuth bei einem Jubiläumsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Pankratius. Einzeln segnete Pfarrer Tharmakkan Pennoraj die Ehepaare, die sich vor 25, 30, 40 und 50 Jahren das Ja-Wort gaben. In der Predigt betonte Pennoraj, dass Ehe vor allem „Durchhalten“ bedeute. „Es ist wichtig, dankbar für die gemeinsame Zeit zu sein.“ In einer Zeit vieler Trennungen und Scheidungen sollen die Eheleute Vorbild für junge Paare sein. Die Pfarrgemeinderatssprecherinnen Maria Hausner (Parkstein) und Irmgard Wittmann  (Kirchendemenreuth) überreichten den Jubelpaaren Kerzen, auf denen ihr Vermählungsjahr aufgedruckt ist. Musikalisch gestaltete der Kirchenchor die Feier. Gelegenheit zu regem Austausch bot ein Stehempfang mit Sekt und Häppchen im Kapuzinerhaus. Der  Pfarrgemeinderat gratulierte den Jubelpaaren.

Gottesdienst für die Ehejubilare 07.11.2015

Seit mindestens 25 Jahren sind diese Paare aus Parkstein und Kirchendemenreuth verheiratet. Am Samstag feierten sie gemeinsam ihre Ehejubiläen. Bild: bey

(aus: Der Neue Tag vom 10.11.2015)

Ehe ist eine Baustelle

„Die Ehe ist kein Fertighaus, in das nur eingezogen wird. Die Ehe ist eine Baustelle, in der ein Leben lang gearbeitet werden muss.“ In der Feierstunde der Pfarrei St. Pankratius beschrieb Pfarrer Pennoraj Thamarkkan mit diesem Vergleich die gemeinsame Zeit von 25 Ehepaaren aus Parkstein und Kirchendemenreuth.

Parkstein. (bey) Sie gehen seit 25, 30, 40 und 50 Jahren gemeinsam durchs Leben. In der Abendmesse am Samstag gedachten die Paare dieser Zeit, die mit dem Eheversprechen begonnen hat. Ob sich junge Menschen über die Tragweite dieses Versprechens im Klaren seien, bezweifelte Pfarrer Thamarkkan. Nach 25 Jahren wisse ein Ehepaar dann mehr,  könne aus Erfahrung sprechen. Doch erst ab einer Ehezeit von 30 und noch mehr Jahren wüssten die Paare, was es überhaupt bedeutet, verheiratet zu sein. Die alltäglichen Anforderungen verlangten Paaren vieles ab. Nicht leicht sei es, Schicksalsschläge oder gar persönliches Versagen zu verkraften. In jedem Fall aber stelle sich Dankbarkeit gegenüber dem Partner und auch Gott ein. Der Blick gehe auf viele glückliche Jahre zurück, die begleitet gewesen seien von Güte, Demut, Milde, Geduld und gegenseitiger Vergebung. In diesen Jahren scheitern andererseits auch viele Ehen. „Sie können deshalb Vorbild für junge Paare sein“, betonte der Parksteiner Geistliche. Der Kirchenchor sorgte für einen festlichen Rahmen. Für die Jubelpaare gab es zur Erinnerung eine Kerze der Pfarrei St.
Pankratius.