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Pilgerreise nach Tschenstochau in Polen vom 22. - 30. Juni 2009 mit Pfarrer Jakob Eder

Pilgergruppe Parkstein-Windischeschenbach:
Beeindruckende Pilgerreise nach Polen


Reisebericht von Ingrid Riebl

Tschenstochau - Gruppenbild vor einer Kopie des Gnadenbildes im Rittersaal des Klosters
Tschenstochau - Gruppenbild vor einer Kopie des Gnadenbildes im Rittersaal des Klosters

Das erste Reiseziel der 40 Pilger/innen in Begleitung von Pfarrer Jakob Eder war das historische Breslau mit seinem berühmten Rathaus (Wahrzeichen der Stadt), der Kirche Maria auf dem Sande und der Kathedrale auf der Dominsel.

Am Nachmittag feierte die Gruppe mit Pilgerpfarrer Eder Gottesdienst am Grab der Hl. Hedwig im nahegelegenen Trebnitz.

Trebnitz - Klosterkirche der Hl. Hedwig; Bild Manfred Riebl
Trebnitz - Klosterkirche der Hl. Hedwig

Die gotische Jakobuskirche in Neiße und der Wallfahrtsort St.-Anna-Berg (mit der Figur der Hl. Anna Selbdritt seit über 500 Jahren Gnadenort der Oberschlesier) waren Stationen auf dem Weg nach Krakau, die als eine der schönsten Städte Polens gilt.

In der Kirche der Hl. Anna Selbdritt
In der Kirche der Hl. Anna Selbdritt
Gruppenbild vor dem Wallfahrtsort St.-Anna-Berg; Bilder Manfred Riebl
Gruppenbild vor dem Wallfahrtsort St.-Anna-Berg

Der Stadtrundgang führte zur Marienkirche mit dem berühmten Flügelaltar des Veit Stoß, den Tuchhallen, der Jagiellonen-Universität, der Franziskanerkirche und dem Wawel-Hügel mit Kathedrale und dem Königsschloß, der Residenz der polnischen Herzöge und Könige.

Am nächsten Tag besuchten die Reisenden einige besondere Stadtteile:

Den ehemals atheistischen Stadtteil Nowa Huta mit dem Gotteshaus „Arche des Herrn“. Die Geschichte dieses Gotteshauses erzählt von Kämpfen der Menschen mit der sogenannten `Volksherrschaft´ um das Recht zum Glaubensbekenntnis, um das Recht zum öffentlichen Gebet. 

Das Sanktuarium des Hl. Kreuzes des Zisterzienserordens in Krakau-Mogila mit der Figur des `Wundertätigen Gekreuzigten Jesus von Mogiła´. In den mündlichen Überlieferungen und in den Klosterchroniken werden viele außergewöhnliche Gnaden und Wunder erwähnt, die von den eifrig betenden Gläubigen zum gekreuzigten Erlöser erfleht wurden.

Das Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes der Sr. Faustyna Kowalska in Kraków-Lagiewniki. Das Grab der Sr. Faustyna liegt in der alten Klosterkirche unter dem Bild des Barmherzigen Christus. Schwester Faustyna hin­terließ der Welt ein großes Vermächtnis der Barmherzigkeit Gottes und den Ansporn, dem Schöpfer vollends zu vertrauen.

Ein Ausflug führte in die Hohe Tatra nach Zakopane, das vor allem als Wintersportort bekannt ist. Zu Zakopane gehört u.a. aber auch das wunderschöne Sanktuarium der Mutter Gottes von Fatima, das Papst Johannes Paul II. am 7. Juni 1997 weihte.

Zakopane Sanktuarium der Muttergottes von Fatima; Bild Manfred Riebl
Zakopane Sanktuarium der Muttergottes von Fatima

Weiterhin bestaunten die Reisenden den eigenwilligen Baustil der Goralenhäuser, fuhren mit einer Standseilbahn auf den Berg Gubalowka und erwarben diverse Produkte aus Schafwolle.

Zakopane Bergkirche; Bild Manfred Riebl
Zakopane Bergkirche

Am nächsten Vormittag fuhr die Gruppe nach Wieliczka zum ältesten noch in Betrieb befindlichen Salzbergwerk in Polen. Dieses UNESCO Weltkulturerbe wird wegen seiner aus Salz gehauenen lebensgroßen Figuren, Skulpturen und Kapellen auch `Atlantis aus Salz´ genannt.

Am Abend feierte die Gruppe mit Pfarrer Jakob Eder Gottesdienst in der Franziskanerkirche in Krakau.

Krakau - Franziskanerkirche;
Krakau - Franziskanerkirche
Gottesdienst in der Franziskanerkirche mit Pfarrer Jakob Eder; Bilder Manfred Riebl und Gerhard Dumler
Gottesdienst in der Franziskanerkirche mit Pfarrer Jakob Eder

Den Höhepunkt der Pilgerreise bildete der Besuch des Paulinerklosters auf dem Berg Jasna Góra mit dem Gnadenbild der „Schwarzen Madonna von Tschenstochau“.

Tschenstochau gehört nach Lourdes (Frankreich) und Fatima (Portugal) zu den bedeutendsten Marienwallfahrtsorten Europas, in das jährlich rund 4 Millionen Pilger aus aller Welt kommen.

Am Montag, dem 29. Juni, feierten die Pilger/innen vor dem Gnadenbild der `Schwarzen Madonna von Tschenstochau´ mit Pilgerpfarrer Jakob Eder den 40. Jahrestag seiner Priesterweihe. Der ergreifende Gottesdienst wird allen unvergesslich bleiben.

 

Tschenstochau - Gottesdienst unter dem Gnadenbild der Schwarzen Madonna; Bilder Manfred Riebl und Gerhard Dumler
Tschenstochau - Gottesdienst unter dem Gnadenbild der Schwarzen Madonna

Programm der Pilgerreise nach Polen

22. Juni 2009, Montag, 1. Tag:

Görlitz: Heiliges Grab: 1481 bis 1504 von Georg Emmerich nach seiner Pilgerfahrt als Kopie des Heiligen Grabes in Jerusalem erbaut. „Originaler als das Jerusalemer Original“ – auch die Kapelle Zum Heiligen Kreuz mit der Golgotakapelle (Oberkapelle) und der Adamskapelle (Unterkapelle). Die  landschaftliche Situation des `Ölbergs´ ist so nachgebildet, dass der Kreuzweg bis zum Heiligen Grab nachgegangen werden kann.

Stadtrundgang:
Der Streifzug durch die historische Altstadt kann am Kaisertrutz begonnen werden.
Der gleich gegenüberliegende Reichenbacher Turm war, wie alle Wehrtürme in der Sadt, bis 1904 noch bewohnt. Er gilt als der schönste Görlitzer Wehrturm und wird von einer barocken Haube gekrönt. Insgesamt 12 am 1376 erstmals erwähnten Turm angebrachte Wappen kennzeichnen in der oberen Reihe Territorien, zu denen Görlitz im Laufe seiner über 925jährigen Geschichte gehörte. Die Wappen der unteren Reihe stehen für die Orte Kamenz, Löbau, Bautzen, Görlitz, Lauban (heute Luban/Polen) und Zittau, die dem Sechsstädtebund angehörten. 1346 vom deutschen Kaiser und böhmischen König Karl IV. gegründet, diente dieser Bund dem Schutz vor Raubrittern.

Einer der zentralen Plätze im Görlitzer Stadtzentrum ist der Görlitzer Postplatz. Der 1887 als „schönster Brunnen Schlesiens“ eingeweihte Kunstbrunnen in der Mitte des Platzes bekam auf Grund der bronzenen Frauenfigur, die eine Muschel über dem Kopf trägt, im Volksmund den Namen Muschelminna.

Die heutige Kathedrale St. Jakobus ist am 6. Oktober 1900 konsekriert worden. Ursprünglich war das Gotteshaus als Filialkirche der Pfarrei Hl. Kreuz gedacht, wurde dann aber 1918 durch den Breslauer Fürstbischof Kardinal Bertram Pfarrkirche der neuen Pfarrei St. Jakobus. Somit bekamen die Katholiken im Süden der wachsenden Stadt ihr eigenes religiöses Zentrum.
Die Kathedrale ist ein stattlicher neugotischer Bau, den man zur Hervorhebung einer örtlichen Tradition dem hl. Jakobus dem Älteren, dem Apostel der Pilger, weihte.
In den letzten Tagen des 2. Weltkrieges wurde die Kirche durch Artilleriebeschuss stark zerstört. Heute ist die Kirche jedoch in alter Schönheit wiedererstanden.

23. Juni 2009, Dienstag, 2. Tag

Am Vormittag ausführliche Stadtführung in der niederschlesischen Hauptstadt Breslau. Breslau `Wroclaw´ ist direkt an der Oder gelegen. Auf der ehemaligen Dominsel verdienen die würdigen Kirchen besondere Aufmerksamkeit, von denen die St.-Johannes-Kathedrale von höchstem kunsthistorischem Wert ist. Die gotische Basilika mit den herrlichen Kapellen beherbergt wahre Schätze. Ein einmaliges Kleinod ist der von wunderschönen Giebelhäusern umgebene Breslauer Ring, dessen Mittelpunkt das kunstvolle gotische Rathaus bildet. Das berühmte `Bravourstück der mittelalterlichen Architektur´ wurde zum Wahrzeichen der Stadt. 

Nachmittags Fahrt nach Trebnitz `Trzebnica´, einem der geschichtsträchtigsten Orte Polens, wo die Hl. Hedwig das älteste Frauenkloster Schlesiens gegründet hat. In der ursprünglich romanisch-gotischen Basilika ist die Schutzpatronin Schlesiens bestattet. Ihr Grab wurde zu einer bedeutenden Wallfahrtsstätte für Pilger, die die Hl. Hedwig als wahre Mutter des Landes tief verehren.

24. Juni 2009, Mittwoch, 3. Tag

Neiße `Nysa´: Von den vielen Sakralbauten der Stadt, einst Residenz der Bischöfe von Breslau, wird die St.-Jakobus-Kirche besucht. Die gewaltige Hallenkirche beeindruckt mit ihrer Schönheit und der Harmonie zwischen Gotik, Renaissance und Barock. Eine der zahlreichen Kapellen ist dem großen schlesischen Dichter Joseph Freiherr von Eichendorff gewidmet. 

Die Route führt weiter zum heiligen Berg der Oberschlesier – zum St.-Anna-Berg `Gora Swietej Anny´. Zu der barocken Wallfahrtskirche mit der schönen, aus Holz geschnitzten kleinen Figur der Hl. Anna Selbdritt ziehen jährlich Tausende Pilger hinauf. Die auf dem Berg errichteten über 30 Kapellen symbolisieren die wichtigsten Stationen des Leidensweges Christi. St.-Anna-Berg wurde in den letzten Jahren zu einer wichtigen Begegnungsstätte der deutschen und polnischen Schlesier.

25. Juni 2009, Donnerstag, 4. Tag 

Die Führung in Krakau beginnt mit Wawel, der prächtigsten und bedeutendsten unter den polnischen Schlossanlagen. Der wunderschöne dreistöckige Arkadenhof gilt als einer der schönsten Renaissancehöfe in ganz Europa. Neben dem Schloss erhebt sich die prunkvolle Kathedrale, einst Krönungsstätte der polnischen Könige. 

Vom Wawelhügel aus geht die Führung durch die altstädtischen Gassen zu einem der größten Marktplätze Europas mit seinen berühmten Tuchhallen und dem alleinstehenden Rathausturm.

Außerdem ist die berühmte Marienkirche mit dem kostbaren Hochaltar des Nürnberger Bildhauers Veit Stoß zu besichtigen. 


Die sachkundige Stadtführung endet am Collegium Maius der Jagiellonen Universität, die als zweitälteste Universität Europas nach der Prager Alma Mater gegründet wurde.          

Nowa Huta, Krakaus größter Stadtteil, darf als Paradebeispiel sozialistischer Stadt- und Wohnraumplanung gelten; daher sollte sie auch eine atheistische Stadt sein – die Stadt der `neuen Menschen´.

Da man ihnen eine Kirche verweigerte, stellten die Bewohner ein hölzernes Kreuz an der Stelle auf, an der später die Kirche entstehen sollte. Nach 9 Jahren erteilte die Regierung endlich die Genehmigung für den Kirchenbau, stellte aber keine Geräte zur Verfügung. Die Menschen bauten mit eigenen Händen und voll Begeisterung 10 Jahre lang an „ihrer“ Kirche. Am 15. Mai 1977 konsekrierte Kardinal Karol Wojtyla die „Arche des Herrn“.

Das Gebäude mit dem riesigen Kreuz, das einen Mast darstellt, erinnert in seiner Form an ein großes Boot – die Arche, Symbol der Rettung. Die Geschichte dieses Gotteshauses ist Teil der Geschichte der Kirche in Polen. Geschichte von Kämpfen der Menschen mit der sog. „Volksherrschaft“ um das Recht zum Glaubensbekenntnis, um das Recht zum öffentlichen Gebet.                                             

 

26. Juni 2009, Freitag, 5. Tag

Neben den vielen traditionellen Holzhäusern der Goralen (Volksstamm) hielt ab 1893 der sogenannte Zakopane-Stil Einzug, der nach den Vorstellungen des Architekten Stanislaw Witkiewicz die Tradition der Goralenarchitektur mit Elementen des modernen Jugendstils vereinte. Es fallen vor allem die mit reichem Balkenschnitzwerk versehenen vielgiebligen Holzhäuser mit ebenso vielen Dachgauben (Mansarden) auf. In den Straßen der Stadt traditionelle, mit der Kultur der Goralen verbundene Märkte: Häufig stehen Goralen-Frauen in ihrer Landestracht mit ihrem Stand an einer Stelle, wo viele Passanten und Touristen durchkommen und verkaufen eines ihrer typischen Produkte: geräucherten Schafskäse, der äußerlich zunächst an wunderlich ausgeformte Fastnachts-Krapfen (Fettgebackenes) erinnert, oder aber auch kunstvoll gedrechselte und verzierte Holzspindelteile. Einer der bekanntesten polnischen Goralen ist der Priester und Philosoph Józef Tischner. Er verfasste nicht nur Bücher wie die „Philosophiegeschichte auf Goralisch“, sondern engagierte sich auch für wirtschaftliche und kulturelle Programme zugunsten der Goralen. 

27. Juni 2009, Samstag, 6. Tag

Unter der polnischen Kleinstadt Wieliczka (15 km von Krakau entfernt) im Karpatenvorland, liegt das Salzbergwerk von Wieliczka.
Es ist eine phantastische Kunstwelt ganz aus Salz, die von Bergleuten in jahrhundertelanger Arbeit geschaffen wurde. Künstliche Seen und bizarr geformte Höhlen, Kapellen und Kathedralen, sowie lebensgroße Figuren sind in diesem `Atlantis aus Salz´ zu sehen. Hier wird der Mythen- und Legendenschatz der Bergleute ebenso wie die Geschichte des Bergwerks lebendig. 
Bei der Besichtigung des ältesten Salzbergwerkes Europas geht man durch Stollen und Gänge, die bereits im 17. Jh. gegraben wurden. In einer Tiefe von etwa 135 Meter überrascht eine herrliche Kapelle mit Altären und Skulpturen, die von Bergleuten aus dem Salz gemeißelt wurden. 

28. Juni 2009, Sonntag, 7. Tag

Die Aufgaben, vor welche der Heilige Vater die ganze Kirche stellt, das Geheimnis der Barm­herzigkeit Gottes zu verkünden und ins Leben einzuführen, wie auch alles Gebet um Barmherzigkeit für die Welt, bezeugen Leben und Sendung der heiligen Schwester Faustyna.
Die Gebeine der Schwester Faustyna werden in Krakau-Lagiewniki in der alten Klosterkirche der Kongregation von der „Mutter der Barmherzigkeit“ aufbewahrt. Die Menschen knien vor ihrem Grab mit Blick auf das Bild der göttlichen Herzstrahlen, das farbenfroh über den Reliquien der Faustyna schimmert.

Nicht weit vom Kloster steht die neue, riesige Basilika (Basilika der Barmherzigkeit Gottes).

Sanktuarium des heiligen Kreuzes des Zisterzienser-Ordens in Kraków–Mogila:
Der Krakauer Bischof Iwo Odrowąż aus dem schlesischen Lubiąż brachte die Zisterzienser im Jahre 1222 nach Mogila.
Das in der Kirche angebrachte Kruzifix wurde bald durch zahlreiche Gnaden und Wunder berühmt. Am Fuß dieses Kreuzes beteten viele polnische Könige, u.a. Kasimir der Grosse (Kazimierz Wielki), Ladislaus Jagiello (Władysław Jagiełło) und die Königin hl. Hedwig (Jadwiga). Das wundertätige Herrn-Jesus-Kreuz wurde auch von Krakauer Bischöfen, Menschen aller Stände aus ganz Polen und besonders vom herbeikommenden polnischen frommen Volk verehrt.

 

 

 

 

 

 

29. Juni 2009, Montag, 8. Tag
Tschenstochau `Czestochowa´ 

 

Tschenstochau `Czestochowa´, der bekannteste Wallfahrtsort Polens, ist neben Lourdes und Fatima eines der wichtigsten Zentren des Marienkultes der Welt.
Die Gnadenkapelle des Paulinerklosters auf dem Berg `Jasna Góra´ - ´Hellen Berg´ bewahrt das Bild der „Schwarzen Madonna“, die als gekrönte Königin Polens verehrt wird.
Das durch Wunder berühmt gewordene Bild der Mutter Gottes von Tschenstochau zieht Wallfahrer aus aller Welt an.

Das Kloster war 1382 von dem Piastenfürsten Wladyslaw gegründet worden. Er stiftete zwei Jahre später auch ein Bildnis der Muttergottes mit Kind. Der Legende nach soll es der Hl. Lucas 13 Jahre nach Christi Tod gemalt haben. Schon bald wurden dem Bild wundersame Kräfte nachgesagt. Zeugnis davon legen die zahlreichen Weihegaben ab, die von den Gläubigen zum Dank für die Fürsprache der Mutter Gottes geschenkt wurden.

Quellenangaben

Eine zusammenfassende Liste aller Quellenangaben - in Klammer stehende Ziffern z.B. (3) - finden Sie in unserem Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterQuellenverzeichnis.