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2006 - 2007 (2007 Innenrenovierung der Pfarrkirche)

2006

D.N.T. 10.01.2006:

Christi Leid in neuem Glanz - Pfarrgemeinde möchte über 200 Jahre alten Kreuzweg restaurieren lassen:
Die Pfarrgemeinde Sankt Pankratius nimmt ein neues Projekt in Angriff. Dabei hatte sie erst mit der Marktgemeinde im Zuge des Städtebauförderprogramms die Renovierung des ehemaligen evangelischen Bethauses samt Neugestaltung seines Umfeldes finanziert.
2005 konnten die Arbeiten weitgehend abgeschlossen werden. Bei einer Begehung ist die Maßnahme als sehr gelungen aufgenommen worden. „Unser Ziel ist es, 2006 das restaurierte Gebäude einzuweihen und mit Leben zu erfüllen“, erklärte Pfarrer Jakob Eder.

Jetzt hat sich auf Anregung der Kirchenverwaltung und mit Zustimmung des Pfarrgemeinderates die Pfarrgemeinde eine weitere Aufgabe gestellt:
Bis 1975 schmückte die Wände der Pfarrkirche Sankt Pankratius ein alter, ehrwürdiger Kreuzweg. An diesen wahrscheinlich aus den Jahren 1789/90, wenn nicht aus noch früherer Zeit stammenden, vielleicht schon in der Vorgängerkirche hängenden Bildtafeln von 90 auf 70 cm Größe hatte der Zahn der Zeit genagt. Daraufhin hatte der Pfarrgemeinderat 1975 beschlossen, diesen Kreuzweg durch einen gegenüber einer Restaurierung viel günstigeren neuen zu ersetzen.

Seit dieser Zeit ruhen die alten Bildtafeln in der oberen Sakristei. Doch die Männer und Frauen des derzeitigen Pfarrgemeinderates wie auch der Kirchenverwaltung samt Pfarrer Eder besannen sich eines Besseren. „Es wäre doch zu schade, diese alten und vor allem zum Stil der Pfarrkirche passenden Kreuzwegtafeln auf dem Sakristeiboden verkommen zu lassen“, war die einhellige Meinung. Die fortgeschrittene moderne Technik macht es möglich, ein um ein gegenüber 1975 vielfach günstigeres Restaurierungsangebot zu bekommen. Die Firma Rudolf Eis in Regensburg-Lappersdorf sieht die Erneuerung der Bildtafeln als durchaus lohnenswert an und hat die am meisten in Mitleidenschaft gezogene Station I als Muster erneuert. Vor ein paar Jahren hatte das Unternehmen bereits die Kreuzigungsgruppe auf dem Parkstein saniert. Die Kosten für die Erneuerung aller 14 Stationen belaufen sich auf 23.800,- Euro, also pro Tafel je nach Zustand auf Beträge zwischen rund 1.500,- und 2.200,- Euro. Zur Finanzierung können Einzelpersonen, Vereine oder Ortsteile durch Spenden eine Kreuzwegstation restaurieren lassen. Ihr Name kann bei Wunsch auf der Rückseite der Tafeln verewigt werden. Aber auch durch kleinere Spenden kann dazu beitragen werden, dass der schöne alte Kreuzweg restauriert wird. Dafür wurde bei der Raiffeisenbank Parkstein unter der Nummer 101 310 933, Bankleitzahl 753 600 11, ein Sonderkonto angelegt. (44)

März 2006 - Pfarrer Jakob Eder:

Der von der Firma Eis, Regenstauf, restaurierte, 1980 aus der Pfarrkirche entfernte Kreuzweg erstrahlt wieder in seiner ursprünglichen Schönheit.

Seit Dienstag, 7. März, hängen die renovierten Kreuzwegstationen in unserer Pfarrkirche und verleihen ihr einen herrlichen Glanz. Ich hoffe, Sie finden dieses Werk gelungen.
Die gesamten Restaurierungskosten wurden durch Spenden der Pfarrangehörigen aufgebracht.       

Ein herzliches Vergelt’s Gott allen Spendern und Spenderinnen, dass sie dazu beigetragen haben, diesen schönen barocken Kreuzweg wieder erstrahlen zu lassen!  

Station 1
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Station 2
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Station 3
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Station 4
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Station 5
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Station 6
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Station 7
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Station 8
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Station 9
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Station 10
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Station 11
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Station 12
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Station 13
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Station 14
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Gerne nehmen wir weiterhin Spenden entgegen, da neue Altartücher für Hoch-, Volks- und Nebenaltäre angeschafft und von Frau Adelgunde Forster, Windischeschenbach, genäht wurden. Auch ihr ein herzliches Vergelt’s Gott!

2007: vollständige Innenrenovierung der Pfarrkirche St. Pankratius

2007, 23. April, Montag: Beginn der vollständigen Innenrenovierung der Pfarrkirche St. Pankratius

D.N.T. 13.01.2007:  
Nach Abschluss der Renovierung des Pfarr- und Jugendheimes und des Kapuzinerhauses steht der Kirchenverwaltung eine weitere große Baumaßnahme ins Haus. Ab Mitte April beginnt die Innenrenovierung der Pfarrkirche St. Pankratius.In der Jahreshauptversammlung des Männervereins erklärten Pfarrer Jakob Eder, Kirchenpfleger Wolfgang Hösl und Architekt Josef Schöberl das Vorhaben. Kurz vor Weihnachten wurde der Altarraum mit einem Provisorium in Holzausführung vergrößert. Zwei weitere Stufen sowie eine Verschiebung des Zelebrationsaltars nach vorne bieten zusätzlichen Raum. Seit einem halben Jahr stützen zwei Holzbalken den völlig morschen Trägerbalken der Empore. Dieser bekommt einen Metallschuh für eine feste Verankerung im Mauerwerk. Ebenso erhält die Empore einen neuen Boden. Dabei wird der Unterbau auf die bauliche Substanz überprüft. Die Bänke mit den Namenstäfelchen bleiben, da sie unter Denkmalschutz stehen. Ebenso die zweite Empore mit der Orgel. Da es eine Förderung für eine Innenrenovierung nur alle 25 Jahre von der Diözese gibt, „werden jetzt gleich Dinge erneuert, die vielleicht erst in fünf oder zehn Jahren angefallen wären“, erklärte Pfarrer Eder. Die über 25 Jahre alte Heizung wird erneuert, ebenso beide Aufgänge zur Empore und der Steinboden. Zudem erhält das Gotteshaus einen neuen weißen Anstrich. Die barocke Ausschmückung der Altäre und der Kanzel wird begast, um dem Holzwurm Herr zu werden. „Die letzte und erste Bank fallen auf Kosten der Vergrößerung des Altarraumes und eines Windfangs weg“, erläuterte Schöberl. Dafür werden sie erneuert und der Abstand zwischen den Bänken vergrößert. Wird der Windfang, der am Hinterausgang angedacht ist, außen angebracht, müssten das Kirchenumfeld, das erst vor einigen Jahren umgestaltet wurde, und die Treppenanlage wieder geändert werden. Die bisherigen Überlegungen laufen auf einen Glaskubus am Inneren der Tür hinaus. Dafür müsste eine Sitzbank weichen.

Ein weiteres Problem ist eine Startet den Datei-DownloadGruft unterhalb der Sitzbänke. „Wenn wir den Boden schon mal offen haben, sollten wir unbedingt die Gruft zumindest dokumentieren“, forderte Bürgermeister Hans Schäfer. Wegen höherer Kosten und Bauverzögerung verzichtet die Kirchenverwaltung wahrscheinlich auf genauere Nachforschungen. Zudem ist nicht geklärt, ob die Gruft geöffnet werden darf, da auch sie unter Denkmalschutz steht.

Die Kosten der Innenrenovierung belaufen sich auf geschätzte 690.000,- Euro. Die genaueren Maßnahmen werden momentan mit der Diözese und dem Landesamt für Denkmalpflege abgestimmt. Den Baubeginn legte Pfarrer Eder für Mitte April nach der Erstkommunion fest. Er hoffte, „dass wir Weihnachten wieder in St. Pankratius feiern können“. Bis dahin finden sich die Gläubigen zu den Sonntagsgottesdiensten in der evangelischen Kirche zusammen, oder weichen auf die Kirchen in Hammerles oder Kirchendemenreuth aus. Auch im Kapuzinerhaus sieht Eder eine Möglichkeit für Messen.

D.N.T. 21.04.2007:
Wie damals, nur kleiner - Josef Hauer baut Startet den Datei-DownloadDachstuhl der St.-Pankratius-Kirche originalgetreu nach.
(Für Bericht mit Foto bitte auf `Dachstuhl´ klicken)

  • Dachstuhl von Josef Hauer

Pfarrblatt 22. April 2007:
Renovierung der Pfarrkirche Parkstein: Am Montag, 23. April 2007, beginnt die Renovierung der Pfarrkirche. Dank der Gastfreundschaft der evangelischen Gemeinde und von Pfarrer Schertel können wir die Sonntagsgottesdienste in der evangelischen Kirche feiern. Die Werktagsgottesdienste finden im Kapuzinerhaus statt. Der Vorabendgottesdienst am Samstag entfällt, dafür wird am Sonntagabend um 19.00 Uhr ein weiterer Gottesdienst in der evangelischen Kirche gefeiert.

Pfarrblatt 6. Mai 2007:
Während der Renovierung der  Pfarrkirche in Parkstein hat sich Ruhestandspfarrer Richard Busch dankenswerterweise bereit erklärt, jeden Sonntag um 9.30 Uhr in Hammerles einen Sonntagsgottesdienst zu feiern.

Pfarrblatt 13. Mai  2007:
Die Renovierung hat begonnen, fleißige Frauen haben der Mesnerin, Frau Fenzl, bei Ausräumen der Sakristei geholfen und den Gottesdienstraum im Kapuzinerhaus vorbereitet. Ebenso fleißige Männer, überwiegend vom Kath. Männerverein, haben die Kirchenbänke und den Fußbodenbelag aus der Kirche entfernt. Ein recht herzliches Vergelt’s Gott!
(Dabei wurde auch die Deckplatte zur Startet den Datei-DownloadGrablege unter der Kirche gefunden.)

Pfarrblatt 27. Mai  2007:
Im übrigen möchten auch wir von der Pfarrgemeinde wieder eine Aktion starten, um die Renovierungskosten zu senken: Ähnlich wie bei den Kreuzwegstationen können Heiligenfiguren, Kreuze, Bilder und Engel (Putten) in einer Art Patenschaft finanziert werden. In einer im Pfarrhof aufliegenden Dokumentationsmappe sind die einzelnen Objekte mit Foto und Restaurationspreis dargestellt. Wir würden uns freuen, wenn einzelne Spender, Vereine und Ortschaften durch eine kleinere oder größere Spende zur Restaurierung der Kirchenausstattung beitragen.

D.N.T. 09.06.2007:
Ministranten opfern für heiligen Pankratius eine Woche Ferien:
Von wegen Ferien - die Parksteiner Ministranten mussten in den vergangenen Tagen ganz schön schwitzen. Eine Woche lang stellten sie ihre Arbeitskraft bei der zweiten Aktion "Rent a Mini" in den Dienst einer guten Sache. Die 28 Messdiener mussten rund 30 Einsätze meistern. Bei Familie Hubert Hösl in der Schwander Straße stand am Mittwoch Straßenkehren auf dem Programm. Ein Anruf des Hausherren genügte, und ein Trupp Messdiener stand mit Besen und Schubkarren vor der Tür. Einige Straßen weiter schwangen "Lausbuben Gottes" unter Leitung der Oberministranten Johannes Hausner und Michael Simmerl vor dem Kindergarten die Besen. Und das, obwohl viele Finger schon wund waren vom Moosentfernen, Unkrautjäten, Autowaschen, Rasenmähen und Garage-Aufräumen. Mit den Spenden der Auftraggeber soll die Figur des heiligen Pankratius in der Pfarrkirche restauriert werden. Zirka 1300 Euro sind dafür veranschlagt. Der Patron soll nach der Innenrenovierung des Gotteshauses an Weihnachten wieder das Altarbild der Pfarrkirche zieren.

Pfarrblatt 24. Juni:
Die Aktion `Rent a Mini´ war ein voller Erfolg. Durch den Einsatz von 28 Ministrant/innen unter Leitung der Oberministranten Johannes Hausner, Felix Bösl und Michael Simmerl wurde die Tausend-Euro-Marke gemeistert. Durch ihre verschiedenen Tätigkeiten konnten sie Spenden in Höhe von 1.020,00 € erwirtschaften. Dieses Geld wird für die Renovierung des Altarbildes des Hl. Pankratius verwendet.

D.N.T. 19.06.2007:
Rathaus letzter Zufluchtsort - Parksteiner feiern wegen Kirchensanierung und Regen im Saal Sommerkirchweih:
Wo ein Wille ist, ist meist auch ein Weg. Wegen Regens musste der auf dem Festplatz unter der Basaltwand geplante Festgottesdienst am Sonntag zur Sommerkirchweih kurzfristig in den Rathaussaal verlegt werden. Dennoch feierten die Gläubigen eine erhebende Messe. Auch ohne das gewohnte Zusammenläuten vom Turm der Pfarrkirche St. Pankratius versammelte sich die Gemeinde mit den kirchlichen und weltlichen Vereinen samt ihren Fahnenabordnungen im übervollen Rathaussaal. Der Kirchenchor unter Leitung von Organist Josef Hausner und die Jugendblaskapelle unter Dirigent Alfon Steiner gestalteten die Messfeier musikalisch. Pfarrer Jakob Eder, der sich wie auch die Pfarrgemeinde gegenwärtig wegen der Sanierung von St. Pankratius in großer Flexibilität üben muss, erinnerte in seiner Predigt an den Tag, an dem vor 369 Jahren Jesuitenpater August Oswald die Pfarrkirche geweiht hatte: „Vielleicht weint der Himmel heute ein wenig, weil wir nicht in der von Gott am dritten Sonntag nach Pfingsten anno 1638 in Besitz genommenen Pfarrkirche sein können. Oder vielleicht deshalb, weil wir nicht vollkommen sind.“ Der Evangelist Lukas berichtet vom Besuch Jesu im Haus des Zöllners Zachäus. Daran angelehnt rief der Seelsorger den Messebesuchern zu, dass Jesus auch bei ihnen einkehren möchte. Jesus gehe es weniger um die Kirche als Haus, sondern darum, dass sich die Menschen für seine Botschaft öffneten, damit er in ihrem Hause einen Platz erhalte. „Vielleicht passt es nächstes Jahr zur 370. Wiederkehr des Kirchweihfestes, dass wir dann in der renovierten Pfarrkirche zusammen mit einem Bischof feiern können“, schloss der Seelsorger. Im Anschluss gab die Jugendblaskapelle einige Paradestücke aus ihrem reichen Repertoire zum Besten.

D.N.T. 20.06.2007:
Das neu gestaltete Umfeld des Kapuzinerhauses hat die KAB als Festplatz entdeckt. Auf das idyllische Gelände mit einer herrlichen Aussicht ins Haberland lud der Ortsverband am Sonntag unter dem Motto „Holunder mit Fantasie - natürlich und gesund“ ein. Mit rund 150 Gästen - mehr als von den Organisatoren erwartet - feierte die KAB dort ein wunderschönes Fest.
...Der Erlös des Festes wird zur Restauration der Rochusfigur in der Pfarrkirche Sankt Pankratius verwendet.

Pfarrblatt 8. Juli  2007:
Wie bereits im letzten Pfarrblatt erwähnt, fallen bei der Renovierung der Pfarrkirche erhebliche Kosten an. Im Schaukasten beim Rathaus sehen Sie Bilder und Figuren der Pfarrkirche und ihre Restaurierungskosten. Falls sich jemand mit einer Spende an den Restaurierungskosten beteiligen möchte, kann er sich im Pfarramt bei Pfarrer Jakob Eder melden. Auch Teilspenden sind herzlich willkommen. Für jeden auch noch so kleinen Betrag möchte ich schon jetzt ein herzliches Vergelt’s Gott sagen. Übrigens hat sich als erster der weltlichen Vereine der Kleintierzuchtverein Parkstein und Umgebung bereit erklärt, die Kosten für das Bild vom Sämann an der Kanzel (520,- €) zu übernehmen. Dafür ein recht herzliches Vergelt’s Gott!

Pfarrblatt 15. Juli  2007:
Die Spendenbereitschaft der Pfarrgemeinde hält weiterhin an. So hat sich die Freiwillige Feuerwehr Parkstein bereit erklärt, die Restaurierung des Hl. Florian, des Patrons der Feuerwehr, zu finanzieren. Weitere Einzelspender, die nicht genannt werden wollen, haben die Finanzierung der Figur des Hl. Nikolaus, sowie des Tabernakelkreuzes mit Maria Magdalena am Hochaltar; der Figur der Hl. Anna am Marienaltar; des Tabernakelkreuzes am Antoniusaltar; sowie von zwei Engelsköpfen übernommen.        

Pfarrblatt 22. Juli  2007:
Die Kfz-Werkstätte Willibald Hösl, Parkstein, übernimmt die Kosten für die Restaurierung des Altarbildes des Hl. Antonius; das Ehepaar Ludwig und Edeltraud Troidl finanziert einen Engelskopf mit Vorhangdraperie an der Kanzel. Weitere Einzelspender, die nicht genannt werden wollen, haben finanziert: Relief `Petrus als Hirte´ an der Kanzel, eine Engelsputte und einen Engelskopf am Antoniusaltar, sowie eine Engelsputte am Marienaltar. Ebenso wurden wiederum viele größere und kleinere Spenden überwiesen, bzw. in bar im Pfarramt einbezahlt. Allen Spendern und Spenderinnen ein recht herzliches Vergelt’s Gott! Im übrigen sind im Pfarrhof und im Schaukasten am Rathaus die einzelnen Objekte mit Foto und Restaurationspreis dargestellt.

Pfarrblatt 29. Juli  2007:
Auch in dieser Woche gingen wieder einige Spenden ein. Besonders erwähnenswert ist die Finanzierung des Lammes mit den sieben Siegeln am Hochaltar, sowie des Reliefs `Taufe Jesu´ an der Kanzel.

Pfarrblatt 5. August  2007:
Auch in dieser Woche gingen wieder kleinere und größere Spenden ein. Sie zeigen das Interesse der Mitglieder unserer Pfarrgemeinde an unserer schönen Pfarrkirche, die zur Zeit neu ausgemalt wird, bevor dann das Gerüst abgebaut und mit dem Boden begonnen werden kann. Besonders erwähnenswert ist die Finanzierung einer Engelsputte und des Herz-Jesu-Bildes am Marienaltar.

Hl. Servatius (rechts)
Hl. Servatius (rechts)

D.N.T. 08.08.2007:
Für Pfarrkirche Hilfsaktion der Jugendlichen, die sich gewaschen hat:
Die Innenrenovierung ihrer Pfarrkirche Sankt Pankratius kostet die Pfarrgemeinde rund 700.000,- Euro. Deshalb sind Pfarrer Jakob Eder und die Kirchenverwaltung für jeden Euro dankbar, der durch Spenden, Übernahmen von Patenschaften für restaurierte Bilder und Figuren sowie Spendenaktionen in den Säckel fließt. Sehr lobenswert, wenn das durch junge Menschen passiert. Mit einer Autowaschaktion brachten sich der katholische Burschenverein mit Mädchengruppe und die Jugendgruppe beim Bauhof und bei der Autowerkstatt von Willibald Hösl ein. Die rund 30 Mädchen und Jungen wuschen in drei Stunden 45 Fahrzeuge. Am Ende hatten sie rund 550,- Euro an Spenden eingenommen. Die Vorsitzenden Matthias Reiß (Burschenverein) und Franziska Alwang (Jugendgruppe) dankten den Helfern und Spendern.

D.N.T. 21.08.2007:
Jugend hilft einem Heiligen - Patenschaft für Servatiusfigur übernommen - Arbeiten im Zeitplan:
Der heilige Servatius benötigt weltliche Hilfe. Die Kirchenfigur muss wie viele andere restauriert werden. Dafür sucht die Pfarrei Kunstpaten. Für die Figur des Hl. Servatius am Hochaltar (rechts) sind bereits welche gefunden. Der Burschenverein mit Vorsitzendem Matthias Reiß und die Jugendgruppe verhelfen dem Heiligen zu neuem Glanz. Die Patenschaft für die Figur aus der Pfarrkirche kostet insgesamt 1.050,- Euro. Das Geld erwirtschafteten der Katholische Burschenverein mit Mädchengruppe mit dem Gartenfest (450,- €) sowie einer Autowaschaktion (350,- €). Außerdem spendete die Jugendgruppe mit Vorsitzendem Andreas Fröhlich an der Spitze 250,- €.

„Es ist erfreulich, dass sich die Allgemeinheit so für die Renovierung interessiert und mithilft“, freute sich Diplom-Ingenieur Architekt Josef Schöberl beim Gartenfest am Samstag. Schöberl zeigte bei einer Kirchenführung den Stand der Arbeiten im Gotteshaus. Über 50 Besucher hörten gespannt zu, als der Architekt in einer Power-Point-Vorführung Bilder von den Funden während der Bauarbeiten in der Startet den Datei-DownloadGruft und unterhalb der Sakristei zeigte. Die Teilnehmer erklommen auch das Gerüst und betrachteten die neue Tünchung an der Decke der Kirche. Die statischen Maßnahmen seien abgeschlossen, die Schäden am Boden der Empore beseitigt, erklärte Schöberl. Ebenso seien die Gewölbeaufhängung und Tünchung der Fresken in der Decke abgeschlossen. In dieser Woche werde das Gerüst aus dem Gotteshaus entfernt. Die Mitarbeiter der Firma Rudolf Eis GmbH aus Lappersdorf restaurieren momentan noch den Hochaltar. Sie nehmen nun auch die Arbeiten an der Kanzel und an den Seitenaltären in Angriff. Als nächstes sollen dann die Maßnahmen am Boden der Kirche, die vollkommen neu gefliest wird, beginnen. „Wir sind voll im Zeitplan“, versicherte Schöberl. Er betonte, dass die Pfarrmitglieder mit Spenden dies mit ermöglicht hätten.

Pfarrblatt 23. September  2007:
Wenn Sie in letzter Zeit in unsere Kirche hineingeschaut haben, haben Sie bemerkt, dass das Gerüst abgebaut wurde und die Kirche in hellem Glanz erstrahlt. Die Renovierung macht Fortschritte, auch viele Spender haben wieder ihren Beitrag geleistet; unter anderem wurden das frühere Muttergottesbild und das `Herz-Mariae-Bild´ am Marienaltar, sowie das letzte Bild an der Kanzel (vom reichen Fischfang) finanziert. Allen Spendern und Spenderinnen ein recht herzliches Vergelt’s Gott !

D.N.T. 22.10.2007:
„Eine kleine Gruppe, die etwas Großes leistet.“ Mit diesen Worten lobte Pfarrer Jakob Eder in der Jahreshauptversammlung den KAB-Ortsverband. Dank sagte der Präses im `Parksteiner Hof´ für die 1.500 - Euro-Spende zur Restaurierung des Kreuzweges in der Pfarrkirche im vergangenen Jahr und am Freitag für die 850,- Euro für die Restaurierung des Hl. Rochus. Im Mittelpunkt der Versammlung stand ein Vortrag vom planenden und bauüberwachenden Architekten Diplomingenieur Josef Schöberl zur Innensanierung der Pfarrkirche Sankt Pankratius. „Für mich ist es eine interessante Aufgabe, deren man sicher nur eine in seinem Leben bekommt.“ Mit dem rund 700.000,- Euro teuren Projekt wurde im April begonnen. Schöberl geht fest davon aus, dass ab der Adventszeit wieder Gottesdienste in St. Pankratius gefeiert werden können. Dies freute besonders Pfarrer Eder, denn gegenwärtig kommen die Gläubigen in der evangelischen Kirche, im Kapuzinerhaus oder im Bergkircherl zusammen. Die sichtbaren Schäden erwiesen sich bei Beginn der Arbeiten als viel größer als zunächst angenommen. Beim Abnehmen der Altäre und Figuren sowie des Gestühls zeigte sich, dass der Holzwurm ganze Arbeit geleistet hatte. Bei Freilegung der Tragelemente der Empore wunderten sich der Architekt und die Bauleute, dass noch nichts passiert war. Die Lagerungen der Tragbalken im Mauerwerk waren zum Teil total verrottet. Gegenwärtig werden bereits die Bodenplatten verlegt und die Altäre wieder aufgebaut. Für seine Ausführungen erhielt der Architekt viel Beifall.

D.N.T. 03.11.2007
Barockpracht kehrt zurück - Arbeiten in Sankt Pankratius im Zeitplan:
Der barocke Hochaltar und die schöne Rokokokanzel der Pfarrkirche Sankt Pankratius sind noch mit Folien verhängt. Dennoch lässt sich schon erkennen, wie wunderschön das Gotteshaus nach der Restaurierung sein wird. „Mit den Bauarbeiten sind wir gut vorangekommen. Wir liegen voll im Zeitplan“, strahlt der planende und bauüberwachende Architekt Josef Schöberl. Drei aus feinem Eichstätter Kalkgestein erstellte, geschwungene Stufen führen nun in der Kirche zur Apsis. Auch der Boden aus regelmäßigen Kalksteinplatten mit rauen Kanten ist bis auf den Eingangsbereich fertig.

Das unter Denkmalschutz stehende Emporengestühl mit den jahrhundertealten Platztäfelchen und die Brüstungen sind in ihren Urzustand zurückversetzt worden.

Nach Auskunft des Architekten wird in den Restaurierungswerkstätten der Firma Rudolf Eis in Regensburg-Lappersdorf mit Hochdruck an der Erneuerung der Seitenaltäre sowie der Heiligenbilder und -figuren gearbeitet. Schöberl rechnet fest damit, dass sie, wie vorgesehen, in rund zwei Wochen wieder angebracht werden können. Bereits fertig ist das neue Kirchengestühl, das die Schreinerei Arnold gefertigt hat. Eine Auflage des Denkmalschutzes war es, die Wangen des alten Gestühls wieder zu verwenden. Die Kirchenverwaltung hat in einer Sitzung mit Pfarrer Jakob Eder unter anderem beschlossen, am Haupteingang einen nach innen gerichteten Glaswindfang zu installieren. Deshalb ist der Boden in dem Bereich noch ausgespart. Viele Kirchenbesucher wird es freuen zu hören, dass das Gremium auch Sitzpolster für das Kirchengestühl im Schiff und auf der Empore sowie Kniepolster im Kirchenschiff anschafft. „Auf der Empore nehmen meistens Männer am Gottesdienst teil, die müssen hart knien, die haben es nicht anders verdient“, scherzt der Architekt über den Verzicht dieser Unterlagen in diesem Teil der Kirche. Neue Speziallampen sollen zudem künftig auch die Decke ins rechte Licht rücken und den Kirchenraum prächtig erstrahlen lassen. Kirchenpfleger Wolfgang Hösl und Architekt Schöberl gehen fest davon aus, dass noch im Advent wieder Gottesdienste in Sankt Pankratius gefeiert werden können. „Wenigstens an den Sonntagen wollen wir die Kirche nutzen“, so die beiden Männer. Unter der Woche könnten Restarbeiten erledigt werden. Die totale Innenrenovierung der Pfarrkirche kostet die Pfarrgemeinde Sankt Pankratius rund 700.000,- Euro.

D.N.T. 09.11.2007:
Feuerwehr greift für Patron in Kasse:
Die Kosten für die Restaurierung des heiligen Florian auf dem linken Seitenaltar belaufen sich auf 850,00 Euro. Der Vorstand der Feuerwehr hat beschlossen, diesen Betrag für die Statue des Schutzpatrons komplett aus der Vereinskasse zu übernehmen. Am Mittwoch übergaben Vorsitzender Richard Trescher, sowie die Kommandanten Kurt Witt und Hans Wittmann den Scheck an Pfarrer Jakob Eder. Dieser zeigte sich hoch erfreut, sagte ein herzliches Vergelt’s Gott und wünschte, dass der heilige Florian die Aktiven bei allen Einsätzen beschützt.

Vorsitzender Richard Trescher (2.v.r.), Kommandanten Kurt Witt (r.) und Hans Wittmann (li.), Pfarrer Jakob Eder (2.v.li.).
Vorsitzender Richard Trescher (2.v.r.), Kommandanten Kurt Witt (r.) und Hans Wittmann (li.), Pfarrer Jakob Eder (2.v.li.).

 

Weitere Patenschaften wurden übernommen für das Wandkreuz an der rechten Seite der Kirche mit der schmerzhaften Muttergottes, das Tabernakelkreuz am Marienaltar, sowie für die Figur des Auferstandenen, welche in der Osterzeit über dem Hochaltar zu sehen ist.
Ebenso wurde gespendet für den zweiten Engelskopf mit Vorhangdraperie an der Kanzel, je zwei Engelsköpfe und zwei Engelsputten an Antonius- und Marienaltar, sowie zwei Engelsputten an der Kanzel (für eine Engelsputte der Kanzel spendete die CSU-Frauenunion).

D.N.T. 23.11.2007:
Die über 180 Mitglieder des Katholischen Frauenbundes sind eine äußerst lebendige Gemeinschaft. Sie machen viel und das zumeist uneigennützig für die Allgemeinheit. Am Mittwoch klopften die Frauen an die Tür von Pfarrer Jakob Eder, um ihm einen Scheck über 1.250,- Euro zu überreichen. Dieser tiefe Griff in die Vereinskasse belegt einmal mehr die Aktivität des Vereins. Die Frauen wünschen sich, „dass das Geld zur Restaurierung der Muttergottes im rechten Seitenaltar im Zuge der Innenrenovierung der Pfarrkirche verwendet wird“, sagte die Vorsitzende.
Die Statue wird nach der insgesamt mit 700.000,- € veranschlagten Renovierung des Gotteshauses einen anderen Standort in der Kirche erhalten - aber das soll eine Überraschung für die Gläubigen werden.

D.N.T. 01.12.2007
Meisterleistung in sieben Monaten - Rechtzeitig zu Beginn des neuen Kirchenjahres Innenrenovierung des Gotteshauses St. Pankratius abgeschlossen:
Es trifft sich gut. Gerade zu Beginn des neuen Kirchenjahres kann die Pfarrgemeinde St. Pankratius am Wochenende nach der Innenrenovierung wieder Gottesdienst in ihrem Gotteshaus feiern. „Wenn auch noch nicht alles fertig ist, entscheidend ist, dass wir die Vorbereitung auf Weihnachten im Advent in unserem Gotteshaus begehen können“, betont Pfarrer Jakob Eder. Es ist ein erfreuliches Ereignis. Ende April begannen die Arbeiten. Bei Kosten von rund 700.000,- € und dem damit verbundenen Riesenumfang der Maßnahme ist die Bauzeit von sieben Monaten eine Meisterleistung. Dass dies möglich wurde, setzte eine höchst genaue Ausschreibung bis ins letzte Detail voraus. Es bedurfte schon des ganz persönlichen Einsatzes des planenden und bauüberwachenden Architekten, Diplomingenieur Josef Schöberl, sowie der zuverlässigen Arbeit der Handwerker kompetenter regionaler Firmen, um die Maßnahme so schnell zu bewältigen. Die Besucher werden überwältigt sein. Das Gotteshaus strahlt wieder in vollem Glanze. Die farblich schön getünchte Raumschale vermittelt - unterstützt durch ideal gewählte Lampen, die auch das Gewölbe ausleuchten - ein fantastisches Raumgefühl.Der barocke Hochaltar und die beiden Seitenaltäre aus verschiedenen Kulturepochen sowie die Rokokokanzel wurden neu vergoldet. Der Altarraum ist eine Pracht. Komplett erneuert haben die Handwerker das Bankgestühl - in einer barocken Form einem alten Gestühl nachgebildet. Da man nun zum Altarraum Blockstufen angelegt hat, wurde eine Neueinteilung der Bankreihen notwendig. Diese Änderungen, aber auch der schlechte Zustand des Bodens machte eine komplette Erneuerung des Belages mit Solnhofener-Platten notwendig. Die Gottesdienstbesucher dürfen sich künftig auch über eine moderne Niedertemperatur-Elektro-Bankheizung freuen. Für eine geregelte und automatische Lüftung sorgen elektrisch gesteuerte Fensterlüfter. Neu ist ebenso die Elektroinstallation, die insgesamt für eine wesentliche Verbesserung der Lichtverhältnisse in Kirchenraum, im Altarbereich und auf den Emporen sorgt. Kirchenschiff und Empore werden außerdem mit zusätzlichen Lautsprechern beschallt.

Dipl. Architekt Josef Schöberl, Pfarrer Jakob Eder, Kirchenpfleger Wolfgang Hösl (v.li.)
Dipl. Ing. Architekt Josef Schöberl, Pfarrer Jakob Eder, Kirchenpfleger Wolfgang Hösl (v.li.)

2007, 1. Dezember, 18.00 Uhr, Vorabendmesse zum 1. Adventssonntag:
Pfarrer Jakob Eder und die Gläubigen von Parkstein dürfen an diesem Samstag den ersten Gottesdienst in ihrer neu renovierten Pfarrkirche feiern.

Pfarrer Jakob Eder:

Ich möchte bei der heutigen Predigt zunächst einfach Dank sagen allen, die mitgeholfen haben, dass diese Kirche so schön geworden ist:

Vergelt’s Gott sagen allen Frauen und Männern, die dazu beigetragen haben, dass unsere Pfarrkirche wieder so hell erstrahlt - angefangen von der Räumung der Kirche und der Sakristei, dem Entfernen der Bänke und des Bodens,
bis hin zur Einräumung und des Putzens von Kirche und Sakristei.

Weiter danke ich den verschiedenen Firmen, unseren katholischen Vereinen, und den vielen zahllosen Spendern, die durch ihre Gabe, aber auch durch ihr Gebet beigetragen haben, dass dieses Werk gelungen ist.

Namentlich erwähnen darf ich unsere Kirchenverwaltung mit Kirchenpfleger Wolfgang Hösl, unseren Pfarrgemeinderat mit Gertraud Dorner und Wolfgang Dütsch, den Frauenbund mit Emma Weiherer und Rita Fröhlich, den Männerverein mit Alfons Plößner und Max Simmerl, unsere Reinigungskraft Frau Kreuzer mit Isabell und besonders unsere Mesnerin Hedwig Fenzl.

Ein besonderer Dank gilt natürlich unserem Architekten Herrn Josef Schöberl, der mit Sachverstand, Kunstverständnis, Engagement und Begeisterung viel Zeit investiert hat, damit unsere Pfarrkirche so schön geworden ist.

Ein herzliches Vergelt’s Gott Ihnen, Herr Schöberl, und Ihnen allen!

 

D.N.T. 03.12.2007
In Kirche zurückgekehrt - Erste Messe nach Renovierung in St. Pankratius:
In ihrem Ablauf unterschied sich die Vorabendmesse am Samstag in der Pfarrkirche Sankt Pankratius von keiner anderen. Und doch war sie etwas ganz Besonderes. Nach sieben Monaten feierte die Pfarrgemeinde erstmals wieder in der katholischen Kirche Eucharistie. Die Freude in der Kirche war unter den Gläubigen riesengroß. Der Termin passte wunderbar, da die Rückkehr in das Gotteshaus genau mit dem Beginn des neuen Kirchenjahres zusammenfiel. Die finanzielle Belastung für die Pfarrgemeinde beläuft sich auf 700.000,- Euro: kein Pappenstiel. Die umfangreichen Arbeiten sind in einer Rekordzeit von nur sieben Monaten bewältigt worden. Die Augen der vielen Gläubigen und des Seelsorgers wanderten in der Messe am Samstag immer wieder durch den deutlich helleren Kirchenraum. Pfarrer Jakob Eder informierte, dass die offizielle Einweihung erst nach dem endgültigen Abschluss der Maßnahme am Sonntag, 1. Juni, bei der Sommerkirchweih erfolgen wird. Dazu habe sich der aus Grafenwöhr stammende Weihbischof Reinhard Pappenberger angekündigt. Die erste Predigt im renovierten Gotteshaus lehnte Pfarrer Jakob Eder an die Vision des Propheten Jesaja von Jerusalem an. Die Verse „Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des Herrn und zum Haus des Gottes Jakobs“ übertrug er auf die Parksteiner Situation. Der Prediger wünschte sich, „dass sich die Gläubigen in dem herrlich renovierten Gotteshaus weiterhin an Jesus Christus orientieren“. Der Pfarrer sagte allen, die mitgeholfen haben, dass die Renovierung so gut gelungen und so rasch über die Bühne gegangen ist, ein „herzliches Vergelt’s Gott“, angefangen von den zahlreichen Putzfrauen bis hin zu Kirchenpfleger Wolfgang Hösl und zum Architekten Josef Schöberl.

D.N.T. 19.12.2007
Katholischer Kirchenchor überrascht den Pfarrer mit 1.000,- Euro:
Für doppelte Freude sorgte am Sonntag der katholische Kirchenchor. Zuerst umrahmte das Ensemble den Gottesdienst in der herrlichen restaurierten Pfarrkirche Sankt Pankratius mit wunderschönem Chorgesang. Anschließend überreichte Leiter Josef Hausner mit den 30 Sängerinnen und Sängern vor dem Altar an Pfarrer Jakob Eder und Kirchenpfleger Wolfgang Hösl 1.000,- € für die Renovierung. „Im Sommer haben wir beschlossen, in diesem Jahr umsonst zu singen“, ließ Hausner wissen. Das Geld sei speziell für die Arbeiten an der Orgelempore gedacht. „Wir bedanken uns besonders für die Verlegung eines Teppichs, die Schaffung eines Podestes für den Chor und die Beleuchtung“, meinte der Organist. Pfarrer Eder bedankte sich mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott“. Der Geistliche bat darum, das Geld für die Renovierung des Moses auf dem Schalldeckel der Rokokokanzel verwenden zu dürfen, zumal die Sänger von der Empore „immer so schön zu dieser Figur hinüberschauen können“. Dem Ensemble war dies recht.

Quellenangaben

Eine zusammenfassende Liste aller Quellenangaben - in Klammer stehende Ziffern z.B. (3) - finden Sie in unserem Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterQuellenverzeichnis.