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Weihe der Josefskapelle der Familie Hausner

Am Sonntag, dem 2. Mai, ist ein besonderer Tag für die Familie Hausner in der Schwander Straße in Parkstein. Die neuerbaute Kapelle in ihrem Garten wird vom Parksteiner Pfarrer Jakob Eder geweiht und dem Patronat des Hl. Josef anvertraut.

  • Bild: Josef Hausner
  • Bild: Manfred Riebl

233 Gläubige aus Parkstein und Umgebung haben sich eingefunden, um dieses Ereignis mitzuerleben.

Bild: Manfred Riebl

 

Pfarrer Jakob Eder segnet das Weihwasser: „Bevor wir zur Kapelle ziehen, wollen wir um das Erbarmen Gottes bitten und das Wasser segnen, mit dem wir die neue Kapelle weihen werden… Lasset uns beten. Herr Jesus Christus, du hast uns durch das Wasser der heiligen Taufe in die Gemeinschaft deiner Kirche gerufen. Segne + dieses Wasser. Es reinige uns von unseren Sünden und mehre unseren Glauben an dich, die Quelle des ewigen Lebens, der du lebst und herschest in alle Ewigkeit.“ Amen.

Pfarrer Eder besprengt die Gläubigen mit dem Weihwasser.

Bild: Manfred Riebl

In Prozession ziehen Pfarrer Jakob Eder, Diakon Josef Hausner, Ministranten (unter ihnen Johannes Hausner), Josef sen. und Theresia Hausner, Maria Hausner, Franziska Hausner, Verwandte, Freunde und Pfarrangehörige vom Wohnhaus zur Kapelle.

Bild: Manfred Riebl
Bild: Manfred Reiß

Vor der Kapelle hat Josef Hausner sen. mit seinen Mitarbeitern, Freunden und Nachbarn einen Bachlauf angelegt, der von einer kleinen Brücke überspannt wird. Felsgestein rundet das Bild ab.

Bild: Manfred Riebl

Die Kapelle erstrahlt in festlichem Glanz.

  • Bild: Manfred Riebl
  • Bild: Manfred Riebl

Pfarrer Jakob Eder segnet die Kapelle: „ … Höre auf die Bitten deiner Gemeinde, die sich hier versammelt hat, und segne diese Kapelle. Laß die Gläubigen hier deine Nähe spüren und deine Liebe erfahren. Mach sie eines Herzens und hilf ihnen, hier an diesem Ort dich dankbar zu preisen und sich voll Vertrauen an dich zu wenden. Steh ihnen bei in jeder Not und laß sie sicher ans Ziel ihres Lebens gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.“ Amen.

Der Priester geht nun an den Wänden der Kapelle entlang und besprengt sie mit Weihwasser. Danach beräuchert er sie mit Weihrauch.

Bild: Manfred Riebl

Nun erfolgt die Weihe des Altares: „Gott, himmlischer Vater, dein Sohn hat unter uns gewohnt und sich auf dem Altar des Kreuzes für uns hingegeben. Zur immerwährenden Feier seiner Menschwerdung, seines Todes und seiner Auferstehung setzte er das Opfermahl ein, in dem er sich selbst zur Speise gibt. Wir bitten dich: Segne + diesen Altar. Mache ihn zu einer Stätte, an der deine Gläubigen das Opfer Christi feiern, dir danken, dich preisen und in Demut zu dir flehen.
Dieser Altar sei geweiht und geheiligt im Namen des Vaters und des Sohnes + und des Heiligen Geistes.“ Amen.

Pfarrer Jakob Eder besprengt den Altar mit Weihwasser und beräuchert ihn. 

  • Bild: Manfred Riebl
  • Bild: Theresia Hausner

Das Kreuz, die wunderschönen Statuen der Mutter Gottes und des Hl. Josef und die Bilder der Hl. Teresa von Avila, des Hl. Franz von Sales und des Hl. Johannes `Don´ Bosco werden nun gesegnet: „Segne + diese Statuen und diese Bilder deiner Heiligen. Gib, daß wir sie nicht nur vor diesen Statuen und Bildern anrufen, sondern sie auch nachahmen und so treue Zeugen deiner Wahrheit und Liebe werden. Blicke auf ihr heiliges Leben und Sterben und gewähre uns auf ihre Fürsprache Hilfe und Schutz.“

  • Bild: Manfred Riebl
  • Bild: Manfred Riebl

Am Ende der Feier bedankt sich Maria Hausner im Namen ihrer Familie bei allen, die dazu beigetragen haben, dieses wunderschöne Kleinod zu erbauen.

Bild: Manfred Riebl

Bei einem abschließenden Imbiss, zu dem die Familie Hausner alle eingeladen hatte, sind sich die Teilnehmer einig, daß diese Feier es wert war, dem Regen zu trotzen, auch wenn es der Herrgott mit dem Segen von oben zwischendurch fast zu gut meinte.

Text: Ingrid Riebl

Bild: Manfred Riebl