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Pfarrhof

  • Pfarrhof Parkstein (links - gelbes Gebäude)

Das wuchtige jahrhundertealte Bauwerk
grenzt von Ost bis Südost an den terrassenförmig angelegten Obstgarten des Pfarrhauses.

 

Steintafel in der Fassade

1610

Im Jahre 1610 wurden ein neues Pfarrhaus und ein neues Schulhaus nebeneinander errichtet. (Gottfried Glockner, Parkstein) (14)

Eine Steintafel, eingefügt in  das Gebäude, weist darauf hin.

Türsturz-Inschrift

1714

1714 (Granitstein über dem Eingang des Pfarrhofs) erfolgte die Restaurierung des Pfarrhofs durch die Kapuziner, dessen Äußeres seitdem nicht mehr verändert wurde. 

1958

Im Frühjahr 1958 erfolgte ein dringend notwendiger Pfarrhausumbau durch Pfarrer Andreas Greger.

1960

Pfarrer Andreas Greger pflanzte im April 1960 im unteren Pfarrgarten folgende Apfelbaumsorten: Hagedorn (beim Haus), James Grieve, Wachszenette, Graham (beim Holzschuppen).

Ein hochaufgerichtetes Kreuz inmitten des Gartens fordert den Besucher zum nachdenklichen Verweilen auf.

 

1982, 1994 und 2003 wurde der Pfarrhof wiederholt innen, bzw. außen renoviert.

2007

Im Jahr 2007 wurde in der Kapuzinergasse beim Aufgang zum Pfarrhof ein Brunnen aufgestellt. Der vom Neustädter Bildhauer Max Fischer konzipierte Trog lädt durch Form, Höhe und Wasserspiel zur Betrachtung ein.

 

Das Wasser tritt aus der vertikalen Granitfläche aus. Aufgrund der strukturierten Oberfläche erlebt der Betrachter durch die Lichtbrechung ein sich ständig wandelndes Wasserspiel.

Auf einer etwa 170 cm breiten und 85 cm hohen Metallplatte, die der Künstler als Aluminium-Gussflachrelief gestaltet hat, sind Geschichtsdaten des Marktes eingearbeitet, darunter ein historischer Brunnenplan einer Zisternenvisite aus dem Jahre 1716. Der Originalbrunnen unter der Fahrbahn ist durch eine Stahlbetonplatte und Bronze-Reliefdeckel abgesichert. Gespeist wird der Brunnen mit dem Nass aus dem vorhandenen alten Herren-Kapuziner-Brunnen. Zusätzlich wird eine Quelle, die bei der Erschließung der Felsenkeller oberhalb der Brunnenanlage freigelegt wurde, eingespeist.

Nach einer alten Zeichnung aus dem 18. Jahrhundert, die im Regensburger Stadtarchiv aufbewahrt wird, gab es früher eine ganze Reihe von Brunnen im alten Markt. In Akten aus dem Jahr 1716 sind unter dem Titel „Die Visitation der Cisternen in der Vestung und im Marckt Parckstein“ vier Brunnen eingezeichnet und beschrieben. Neben dem „Herren-Kapuziner- Brunnen“ und der „Neuen Zisterne“, die bis heute erhalten sind, wird auch auf einen Brunnen im Zwinger der Burg und eine Wasserstelle zwischen dem „Herren-Kapuziner-Brunnen“ und der „Neuen Zisterne“ hingewiesen.

 

 

http://www.oberpfalz-luftbild.de/parkstein.htm
Pfarrhof mit Kapuzinerhaus

Quellenangaben

Eine zusammenfassende Liste aller Quellenangaben - in Klammer stehende Ziffern z.B. (3) - finden Sie in unserem Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterQuellenverzeichnis.