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Friedhof Parkstein

Friedhof

Träger:

Marktgemeinde Parkstein
Schlossgasse 5
92711 Parkstein

Tel. 09602 - 616390

E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailinfo(at)parkstein(dot)de

 

 

 

1949 - 1951

Erbauung des Leichenhauses

1991

Im Juni 1991 wurde der erweiterte Friedhof eingeweiht. Die Geistlichen beider Konfessionen vollzogen die kirchliche Weihe. Pfarrer Leonhard Schinner verglich den Blick vom Basaltkegel mit dem der künftigen Herrlichkeit. Pfarrer Thomas Schertel erinnerte an die Bedeutung der Kreuze an den Gräbern. Sie offenbarten die letztliche Sinngebung des Lebens. „Der Tod endet nicht im Nichts, dieser Friedhof ist nicht nur ein Ort der Trauer, sondern zugleich ein Ort christlicher Hoffnung.“

 

 

1992

Die durch jahrelange Witterungseinflüsse arg geschädigte alte Christusfigur konnte nicht mehr restauriert werden. Die Familie Bauer stellte die fünfstellige Summe zur Anschaffung der neuen Figur zur Verfügung.
Eine große Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern, Bürgermeister Karl Lukas und der nahezu komplette Marktgemeinderat fanden sich im alten Teil des gemeindeeigenen Friedhofs ein, um an der Segnung des neuen „Corpus Christi“, dem Wahrzeichen der Ruhestätte, teilzunehmen. Pfarrer Leonhard Schinner segnete die neue Christusfigur. (43)

2005

Rechtzeitig vor Allerheiligen im Jahr 2005 ist der Urnenhain auf dem Friedhof seiner Bestimmung übergeben worden.
Der katholische Pfarrer Jakob Eder und der evangelische Pfarrer Thomas Schertel erbaten am Sonntag, 30. Oktober, Gottes Segen für die neue Anlage. 

Blickfang ist ein Bronzekreuz auf einer Stele. Es soll sinngebendes Zeichen der österlichen Botschaft sein.

Auf Anregung von Pfarrer Jakob Eder sind in die Anlage Worte aus der Bibel eingearbeitet:

„Ich bin die Auferstehung und das Leben“
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“
„Fürchte Dich  nicht, ich erlöse Dich“
„Ich rufe Dich bei Deinem Namen, mein bist Du“

„Sie sind wie eine Predigt, die von möglichst vielen Leuten auf diesem Friedhof Gehör finden möge“, wünschte der evangelische Pfarrer Schertel.

Geplant hat die Anlage mit 30 Grabstellen Architekt Diplomingenieur Josef Schöberl. Der Neustädter Kunstmaler und Bildhauer Max Fischer erhielt den Zuschlag für die Schaffung der Stele als Raumzeichen mit dem christlichen Symbol des Kreuzes. Die Bauarbeiten führte das Unternehmen für Garten- und Landschaftsbau Peter Meyer aus Neustadt/WN aus.