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Pfarrer Tharmakkan Pennoraj Präses der KAB Parkstein 2012

Die Adventfeier der KAB Parkstein, fand wieder mit den Bewohnern von Grünthal statt. Die KABler brachten auch wieder Geschenke mit und wurden dafür von den Bewohnern bewirtet mit Kaffee und Stollen. Anschließend feierten alle bemeinsam Rorate in der Pfarrkirche die die KAB mit gestaltete. Während der Rorate wurde Pfarrer Tharmakkan Pennoraj, die Ernennunsurkunde zum Präses der KAB Parkstein, vom KAB Kreisvorsitzenden Hans Kurz überreicht.

 

Pfr. Pennoraj Tharmakkan
Pfr. Pennoraj Tharmakkan

Neuer Pfarrer beim Holunderfest 4. Juni 2012

Bild: NT, kl

JHV der KAB Parkstein im Kapuzinerhaus Mittwoch 9. Mai 2012

Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung am 9.Mai standen die Neuwahlen der Vorstandschaft, Ehrungen langjähriger KAB Mitglieder und ein Kurzreferat von Diözesan Sekretär Markus Nickl zur Arbeit in den KAB Verbänden.

Der Kassier K. Hegner legte einen ordentlichen Bericht vor.

Vorsitzender Werner Haberkorn erinnerte an das schöne und finanziell erfolgreiche Holunderfest. 500 Euro übergab der Vorstand an den Kindergarten St. Pankratius Parkstein und 300 Euro für Waisenkinder in Uganda.

Werner Haberkorn ist in der Jahreshauptversammlung einstimmig zum neuen Vorstand im Kapuzinerhaus gewählt worden. Er übernimmt die Amtsgeschäfte von den langjärigen Vorsitzenden Rudolf Schraml, er ist zum zweiten Vorsitzenden gewählt worden. Neu in der Vorstandschaft als Kassenprüferin ist Rita Beer, sie übernahm das Amt von Willi Bergler, der nunmehr Beisitzer ist.

Diözesansekretär Markus Nickl, Bürgermeister Hans Schäfer, Präses Jakob Eder, Kreisvorsitzender Hans Kurz und der neue Vorsitzende Werner Haberkorn ehrten langjährige KAB Mitglieder. Für 60 Jahre erhielt Maria Werner die Urkunde, ein Kreuz, Geschenkkorb mit einem Blumenstock.  Für 25 Jahre erhielten Rita Beer, Rita Dorner, Hans Schäfer, Alfons Plößner und Rudolf Schraml die Urkunde, das KAB-Kreuz die Frauen einen Blumenstock für die Männer gab es Likör.

Das KAB-Kreuz wird hergestellt in der Ausbildungswertstatt der CAH, diese  bietet jungen benachteiligten Menschen eine Ausbildung für das Berufsleben.   Diözesansekretär Nickl nannte  die Aktuellen Themen, die KAB kämpt seit den 80iger Jahren für die Anhebung der Kindererziehungszeiten, ein Mindestlohn schafft Sicherheit! Fast 19.000 Unterschriften in unserer Diözese gegen unwürdige Leiharbeit, diese zieht sich durch unsere Gesellschaft quer durch Familien, sozial ist was gute Arbeit schafft. Täglich kommen und rufen Leute an die Beratung und Hilfe brauchen, meist wegen der schlechten sozial Politik.

Bürgermeister Hans Schäfer, gratulierte zur Wahl des ersten Vorsitzenden.  Es ist schon etwas besonderes bei der KAB geehrt zu werden. Der Kreis ist nicht der Größte aber was hier geleistet wird ist Anerkennenswert in Vereinen, in der Kommune und in der Pfarrei. Präses Jakob Eder sagte seit September 2001hat er in der KAB Parkstein gewirkt, danken die in dieser Zeit in der Vorstandschaft gewirkt haben von der Frau Maria Werner bis heutigen Vorstand Werner Haberkorn, und danken das die KAB in der Pfarrgemeinde wirkt in der Öffentlichkeit bis hinein in die Seniorengruppe.

Der neue Vorsitzende Werner Haberkorn übernimmt einen funktionierenden Verein, wie die Berichte in der Jahreshauptversammlung zeigten. Die Neu und wieder gewählte Vorstandschaft. Zweiter Vorsitzender Rudolf Schraml, Kassier Karl Hegner, Schriftführerin Karin Friedl, Beisitzer Hans Schäfer, Oswald Trescher, Willi und Edeltraud Bergler, Kassenprüferin Rita Beer (neu) und Evi Lukas.    

Bild: Karl Hegner

Bericht NT Jahreshauptversammlung 2012

D.N.T. 15.05.2012 (kl)

 

Werner Haberkorn neuer Chef


Wechsel an der Spitze des KAB-Ortsverbands - Langjährige Mitglieder geehrt

Nach einem Platztausch in der Führung geht die Katholische Arbeiterbewegung (KAB) mit Werner Haberkorn als Vorsitzendem in die nächsten Jahre. Der langjährige Chef Rudolf Schraml ist nun zweiter Vorsitzender. Das entschieden die Mitglieder in der Jahreshauptversammlung einstimmig.

Für 60 Jahre in der KAB erhielt Maria Werner (vorne, rechts) in der Jahreshauptversammlung eine Urkunde. Rudolf Schraml (stehend, links) ist zweiter Vorsitzender, sein Nachfolger als Chef ist Werner Haberkorn. Bild: kl
Neben einem Kurzreferat von Diözesan-Sekretär Markus Nickl standen Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft im Mittelpunkt: Für 60 Jahre wurde Maria Werner ausgezeichnet, für 25 Jahre erhielten Rita Beer, Rita Dorner, Hans Schäfer, Alfons Plößner und Rudolf Schraml eine Urkunde und das KAB-Kreuz.

 

Vortrag KAB Jakobsweg

D.N.T. 23.09.2011 (hjs)

 

 

Ich bin nie in der Nacht gegangen

Edeltraud Zeitler erzählt von 4000 Kilometern Jacobsweg

Die 20 interessierten Zuhörer des 75-minütigen Vortrags von Edeltraud Zeitler mit dem Thema "Der (Jakobs-) Weg ist das Ziel" neulich beim KAB-Ortsverband im Kapuzinerhaus waren begeistert. Die ehmalige Managerin beging bereits 4000 Kilometer Jakobsweg, davon 1700 in einem Stück.

Die Strecke von Lepuy in Frankreich bis nach Santiago de Compostela legte Zeitler insgesamt, zeitweise mutterseelenallein, zu Fuß zurück, ohne je einen Bus oder die Eisenbahn benutzt zu haben. "Ich bin nie in der Nacht gegangen".

Mit beeindruckenden Bildern belegte die Pilgerin den Weg vorbei an Burgen und Schlössern durch wunderschöne Landschaften auf zum Teil sehr alten steinigen Wegen. Besonders die Bilder vom Überqueren der wilden Pyrenäen zeigten bei den Zuhörern Wirkung. Zuvor machte Zeitler einen Abstecher nach Lourdes, von den überwältigenden Eindrücken dort berichte sie zudem in Wort und Bild. Und stimmungsvolle Bilder zeigte Frau Zeitler von den Aufenthalten und Begegnungen in den Pilgerherbergen. Vor allem dort lernte sie die unterschiedlichsten Menschen aus ganz Europa kennen.

Jeder geht sein eigenes Tempo, aber man begegnet sich immer wieder, und es bringen sich Erinnerungen ins Gedächtnis, die man nie vergessen kann. Und in ihr Gedächtnis haben sich Gottesdienste von unbeschreiblicher Inbrunst eingeprägt.

Die Menschen entlang des Weges in den Dörfern und Städten waren sowohl in Frankreich als auch in Spanien überaus nett und zuvorkommend, und natürlich die Pilger, die alle das selbe Ziel haben, die Grabeskirche des Heiligen Jakobus in Santiago de Compostela.

Die Ankunft dort nach dreieinhalbmonatiger Pilgerreise war "einfach toll. Man kommt als ganz anderer Mensch zurück." Die Zuhörer, darunter Pfarrer Lawrence Rayappan, zeigten mit langem Beifall ihre Begeisterung.

Spendenübergabe Holunderfest 2011

D.N.T. 23.12.2011 (hjs)

 

Geld für Einrichtung der Krippe und für Waisen

 

Es gehört zur schönen Tradition der KAB, den Erlös des Holunderfestes zu spenden. Pfarrer Jakob Eder als Vertreter der Katholischen Kirchenstiftung und Leiterin Jutta Kellner des Kindergartens St. Pankratius freuten sich über 500 Euro. Mit dabei waren die zwölf Kinder der "gelben" Krippengruppe mit dem einjährigen Lenny. "Das Geld kommt uns wie gerufen, da seit 2. November die Erweiterung um zwei Krippengruppen fertig ist und wir zur Einrichtung noch etliche Euros brauchen", sagte die Leiterin. Sie und Pfarrer Eder dankten der KAB mit zweitem Vorsitzenden Werner Haberkorn, Kassier Karl Hegner . Schriftführerin Karin Friedl  sowie den Beisitzern Bürgermeister Hans Schäfer, Edeltraud Bergler und Wilhelm Bergler. Schäfer gefällt die "noble Geste" auch, denn der Markt hat zur Finanzierung der Erweiterung einen tiefen Griff in die Kasse getan. So komme man der Forderung nach genügend Krippenplätzen bis 2013 rechtzeitig nach. Die KAB überwies außerdem noch 200 Euro für Waisenkinder in Uganda.

Holunderfest 2011

D.N.T. 14.06.2011 (hjs)

 

Holunderkönigin flaniert über den Festplatz

Großer Besucherandrang beim fünften Holunderfest beim Kapuzinerhaus - Erlös für Kindergarten

Herrlicher Sonnenschein war der KAB an ihrem fünften Holunderfest beschert. Das Kapuzinerhaus und seine Umgebung mit dem herrlichen Blick hinüber ins Haberland waren die ideale Kulisse. Gekrönt wurde das Fest durch den Besuch der Holunderkönigin Marie-Madeleine Pravida aus Pressath. Die Organisatorin des Fests, Schriftführerin Karin Friedl hieß die hübsche Hoheit in Parkstein willkommen und erläuterte ihr, dass der Erlös der Veranstaltung wiederum einer gemeinnützigen Einrichtung in der Marktgemeinde zugute kommt. In diesem Jahr ist der Kindergarten Sankt Pankratius der Nutznießer. Die Einrichtung wird gegenwärtig um zwei Krippengruppen erweitert, die neu eingerichtet werden müssen.

Schnell wurde klar, dass die Holunderkönigin nicht nur gut repräsentieren kann, sondern auch über den schwarzen Holunder bestens Bescheid weiß. Und Holunder ist ein Gewinn in der Küche. Das erkannten auch die Gäste beim Probieren der von der KAB selbst zubereiteten Gelees, der Holunderliköre, des Holunderweins, des Sirups und vor allem der herrlich duftenden Hollerkücheln, gebacken von Resi Häupl.

Bürgermeister Hans Schäfer "verneigte" sich vor der Holunderkönigin und bedankte sich bei der KAB für ihr großes soziales Engagement: "Der KAB-Ortsverein ist ein kleiner Verein, aber ein feiner."

 

 

Jahreshauptversammlung 2011

D.N.T. 09.05.2011  (hjs)

 

 

Haussegern für treue Mitglieder

KAB-Kreisvorsitzende Rita Fischer wirbt für Teilnahme an laufender Sozialwahl

Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der KAB im Kapuzinerhaus standen Ehrungen langjähriger Mitglieder und ein Kurzreferat der Kreisvorsitzenden Rita Fischer zur Sozialwahl. Zweiter Vorsitzender Werner Haberkorn erinnerte an das schöne und finanziell erfolgreiche Holunderfest. 500 Euro übergab der Verband an die Palliativstation in Neustadt.

Außerdem gab es unter vielem mehr eine Adventsfeier mit den Bewohnern des Grünthaler Hofes. Am 5. Juni ist das nächste Holunderfest terminiert. Der Erlös soll für die Inneneinrichtung des Kindergartens St. Pankratius gespendet werden, der gegenwärtig um zwei Krippengruppen erweitert wird.

Kreisvorsitzende Fischer, Bürgermeister Hans Schäfer und Vorsitzender Rudolf Schraml ehrten langjährige Mitglieder. Für 20 Jahre erhielten Babette Adam, Edeltraud und Willi Bergler, Gertraud Dorner, Theresia und Josef Hausner, Maria Plößner, Manfred Simmerl, Hildegard und Walter Winkler sowie Michael Wittmann den Haussegen der KAB und eine Flasche Likör. Bürgermeister Schäfer dankte für das große gesellschaftliche Engagement der Gemeinschaft. "Was die kleine, aber feine Parksteiner KAB-Truppe auf die Beine stellt, ist enorm. Bei den Gemeinschaftsabenden des Vereinskartells sind Karl Hegner als Schriftführer und Karin Friedl immer vertreten." Kreisvorsitzende Rita Fischer appellierte mit Nachdruck zur Teilnahme an der laufenden Sozialwahl. "Besonders in Zeiten, in denen durch Privatisierung der sozialen Sicherungssysteme die Solidargemeinschaft unsere Gesellschaft gefährdet ist, müssen Kandidatinnen und Kandidaten aus KAB, Kolping und BVEA gewählt werden, die zu einer Ethik christlicher Werte stehen."

 

Jahreshauptversammlung 2010

D.N.T. 21.05.2010 hjs:

KAB lehnt Kopfpauschale ab

Eva-Maria Lukas als treuestes Mitglied für 45-jährige Zugehörigkeit mit Haussegen geehrt

Parkstein. (hjs) Heiß diskutiert wurde in der Jahreshauptversammlung der KAB im Kapuzinerhaus. Diözesansekretär Markus Nickl sprach sich gegen Pauschalbeträge zur Krankenversicherung aus und ermutigte die Mitglieder zu einer Unterschriftenaktion.

Stellvertretender Vorsitzender Werner Haberkorn ließ die zahlreichen Aktivitäten des Vereins Revue passieren. Das Holunderfest mit der frisch gekürten Holunderkönigin sei ein großer Erfolg gewesen. Aus dem Erlös gingen je 300 Euro zur Restauration an den Kapellenverein der Bruder-Konrad-Kapelle in Hammerles und an die Dorfgemeinschaft Schwand, die in diesem Jahr das 100-jährige Bestehen ihrer Dorfkapelle begeht.
Besonders freute sich Haberkorn, Eva-Maria Lukas, zweite Kassenrevisorin, für ihre 45-jährige Treue zum Verein mit dem Haussegen zu ehren. Karl Hegner legte einen zufriedenstellenden Kassenbericht vor, der trotz der Spenden für die beiden Kapellen, die Christliche Arbeiterhilfe und den HvO-Arbeitskreis positiv ausfiel.
"Unser Bundesgesundheitsminister will vom Einkommen unabhängige Pauschalbeträge zur Krankenversicherung einführen", erklärte Nickl. Der Arbeitgeberbeitrag werde eingefroren. Jeder zahle den gleichen Betrag. Das sei der Ausstieg aus der paritätischen Finanzierung der zweitgrößten Sozialversicherung Deutschlands. "Die Auswirkungen auf unser Gesundheitswesen sind nicht bekannt, lassen aber nichts Gutes ahnen." Die KAB lehne das entschieden ab und trete zusammen mit den Gewerkschaften und anderen Sozialverbänden für eine Pflichtversicherung ein, in der jeder und jede versichert sei, und die für das gesundheitliche Risiko aller Menschen einstehe. "Die Betragsermessensgrenze soll auf alle Einkommensarten erweitert werden."
Die Gewerkschaften und Sozialverbände hätten sich zusammengetan, um einen Gegenvorschlag zum Regierungsentwurf zu erarbeiten. "Das will die KAB bundesweit mit einer Unterschriftenaktion unterstützen".

Vortrag am 15.10.2009

D.N.T. 20.10.2009 hjs:

Schüßler-Salze halten fit

Homöopathin Berta Frank referiert bei der KAB über Entdeckung und Wirkungsweise

Homöopathin Berta Frank aus Kondrau referierte beim KAB-Ortsverband über die biochemischen Studien von Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler. An die 30 Leute kamen ins Kapuzinerhaus, um aus berufenen Munde Wissenswertes über die berühmten Schüßler-Salze zu erfahren. Die Referentin fesselte die Gäste zwei Stunden lang. Sie beantwortete alle Fragen zum Thema.

Viele kleine Bausteine

Der Arzt Dr. Rudolf Virchow entdeckte im 19. Jahrhundert, dass der Organismus des Menschen aus einer Vielzahl kleinster Bausteine, den Körperzellen, besteht. Aus dieser Erkenntnis heraus untersuchte Schüßler, was die Zellen gesund und leistungsfähig macht.

Er fand vor 130 Jahren heraus, dass die Ursache vieler Krankheiten in einer Störung des Mineralstoffhaushalts liegt, dass jede Körperzelle ihren bestimmten Bedarf an feinen Nährstoffen hat. Diese Nährstoffe werden als Mineralstoffe oder "Salze des Lebens" bezeichnet.

Dr. Schüßler wies nach, dass bestimmte Mineralsalze für die Ernährung der Zellen besonders wichtig sind. Der Mediziner fand zwölf solcher Salze und nannte sie "biochemische Funktionsmittel". Der Homöopath entdeckte auch, dass die Körperzellen die angebotenen Mineralsalze am besten in natürlicher Form aufnehmen können. Dabei wird der Ausgangsstoff nach einem bestimmten Verfahren in mehreren Arbeitsschritten verdünnt und verrieben, sprich potenziert.

Dadurch werden die Heilkräfte zur Entfaltung gebracht. Je höher die Potenzstufe, desto größer der Grad der Verdünnung. Die feine und gleichmäßige Verreibung der Salze sorgt dafür, dass die Wirkstoffe bereits über die Schleimhaut des Mundes und Rachenraumes aufgenommen werden und so schnell in den Blutkreislauf kommen.

Wesentliche Aufgaben

Die Schüßler-Salze erfüllen wesentliche Aufgaben. Sie gewährleisten die Ernährung der Zellen, setzen Heilungsimpulse und helfen den Zellen, die Nährstoffe aus der Nahrung besser zu verwerten. Sie sorgen als Katalysator auch dafür, dass die Zellen gut und zielgerecht arbeiten.

Die Referentin ging noch auf die Charakteristik der Schüßler-Salze ein, gab eine Übersicht über deren Wirkungsbereiche und die empfohlene Einnahme. Die Homöopathin erhielt für ihren Vortrag viel Beifall.

KAB präsentiert königlichen Besuch

D.N.T. 17.06.2009, hjs:

Bei strahlendem Wetter Holunderfest gefeiert - Für Verwendung der Heilpflanze geworben

Im Garten beim Kapuzinerhaus feierte die KAB bei herrlichem Wetter zum dritten Mal ein Holunderfest. Unter die vielen Gäste mischten sich auch Bürgermeister Hans Schäfer sowie die KAB-Kreisvorsitzenden Rita Fischer aus Altenstadt und Hans Kurz aus Hütten. Sie standen aber alle im Schatten der frisch gekürten Holunderkönigin Anna Wutzlhofer aus Vohenstrauß. Schriftführerin Karin Friedl hatte den Besuch gleich bei der Vorstellung mit Anna Wutzlhofer ausgemacht.

Die Königin zeigte sich gut über den Schwarzen Holunder und seine Heilkraft informiert. Sie erzählte, dass der Holunder nicht nur gut gegen allerlei Erkrankungen ist, sondern auch blutreinigend, schweißtreibend und abführend wirkt, den Blutzucker senkt sowie Nierentätigkeit und Harnausscheidung fördert. "Dank seines hohen Gehalts an Vitamin A, B und C beugt die Pflanze auch Atemwegs- und Erkältungskrankheiten vor", so Wutzlhofer. "Egal ob als Gelee, Likör, Beerenwein, Blütensirup, Tee oder Kücheln: Holunder schmeckt gut und tut gut", meinte die Vohenstraußerin. Die KAB hatte angekündigt, den Reinerlös für die Dorfkapellen in Schwand und Hammerles zu spenden. Das war wohl der Grund dafür, dass diesmal auffallend viele Besucher aus den beiden Ortsteilen gekommen waren. Die Gäste genossen die herrliche Aussicht in die Oed und ins Haberland und ließen sich mit allerlei Schmankerln verwöhnen.

Der Renner waren die Holundeküchln von Resi Häupl. Die Vorsitzenden Rudolf Schraml und Werner Haberkorn hatten mit Karin Friedl das Fest bestens vorbereitet. Die Jugendblaskapelle kam nach der Teilnahme am Festzug beim Nordgautag in Amberg und überraschte unter Dirigent Alfons Steiner mit einem Ständchen.

Holunderfest
Bilder: Karin Friedl
Holunderkönigin und Karin Friedl
Holunderkönigin und Karin Friedl

Spendenübergabe für Kapellen in Hammerles und Schwand

Spendenübergabe
Spendenübergabe

Stimmungsvolle Adventsfeier der KAB im Kapuzinerhaus

D.N.T. 16.12.2009 hjs:

Überraschung für Behinderte

Der KAB-Ortsverband bereitete auch heuer den behinderten Bewohnern der Dr. Loew Soziale Dienstleistungen eine große Freude. Nach einem Gottesdienst in der St.-Pankratius-Kirche mit Pfarrer Jakob Eder folgte eine besinnliche Adventsfeier im Kapuzinerhaus. Die Gruppe "Vielsaitig" sorgte für den passenden musikalischen Rahmen.

Zweiter Vorsitzender Werner Haberkorn begrüßte die Gäste. Heimbeiratsvorsitzende Ute Angelmahr- Schäffler dankte namens ihrer "Leidensgenossen" für die Einladung. Heimleiterin Karin Bauer lobte die liebevolle Vorbereitung. Bürgermeister Hans Schäfer freute sich, dass die KAB zum neunten Mal ein großes Herz zeigt.

Karin Friedel, die mit Karl Hegner die Feiern organisiert, wartete mit einer Überraschung auf. Dank einer Spende von Ehrenbürgerin Hildegard Winkler bekam jeder der über 30 Behinderten eine Tasche mit wichtigen Utensilien im Wert von jeweils rund 30 Euro. Diplompädagogin Maria Hausner zeigte Dias vom Jahresablauf auf dem Grünthaler Hof.

 

Viertes Holunderfest der KAB

 

Bei herrlichen Sonnenschein feierte die KAB wieder ihr traditionelles Holunderfest im Garten am Kapuzinerhaus. Unter die vielen Gäste mischten sich auch die beiden Bürgermeister  Hans Schäfer und Herbert Simmerl sowie Präses Pfarrer Jakob Eder, die KAB-Kreisvorsitzenden Rita Fischer aus Altenstadt und Hans Kurz aus Hütten.  

Herzlich willkommen und mit viel Beifall zeigten sich die Gäste beim eintreffen  der  Holunderkönigin Anna Wutzlhofer.  

Die KAB hatte angekündigt, den Erlös für die Palliativstation im Krankenhaus Neustadt /WN zu spenden.

Frisch gepflügter Holunder aus Parksteiner-Gärten gab es reichlich, für die Holunderkücheln gebacken von Resi Häupl und Maria Plößner, es waren die Renner. Auserdem gab es noch Hollerwasser, Blütensirup, Tee, Gelee und Holunderlikör.

 Vorsitzenden Rudolf Schraml und Werner Haberkorn hatten mit Karin Friedl das Fest bestens vorbereitet. Die Parksteiner Marketenderinnen vom Heimatverein tanzten in ihren historischen Gewändern.

 

D.N.T. 16.12.2010 hjs: 

Palliativstation bekommt Geld vom Holunderfest

 

In der Palliativstation im Krankenhaus Neustadt übergab der stellvertretende Vorsitzende der KAB Parkstein Werner Haberkorn (Zweiter von rechts) 500 Euro aus dem Erlös des Holunderfestes an die fachärztliche Leiterin Dr. Susanne Kreutzer (Zweite von links). Mit dabei waren Schriftführerin Karin Friedl (links), Kassier Karl Hegner (nicht im Bild) und Beisitzer Bürgermeister Hans Schäfer (rechts). Kreutzer: „Wir geben unheilbar kranken Menschen Gelegenheit, in Würde zu leben.“ Der Spendenbaum sei bereits voll. Deshalb werde die KAB bald auf dem Blütenblatt einer Spendensonnenblume genannt. Kreutzer erläuterte die Angebote für Patienten wie die Behandlung von Schmerzen und anderen belasteden Beschwerden, Seelsorge, Krankengymnastik, Kunst und Musiktherapie sowie die psychologische Betreuung.