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Geburtstagsfeier mit den Senioren

Die Seniorengruppe Sankt Parkstein hatte bei Ihren letzten Treffen im Kapuzinerhaus allen Grund zu feiern. Pfarrer Jakob Eder feierte mit den Senioren seinen 70. Geburtstag. Karl Hegner überreichte im Namen der Seniorengruppe einen Präsentkorb. Mit Geburtstagsliedern und kurzen Einlagen wurde mit den Jubilar ein kurzweiliger Nachmittag verbracht. Jakob Eder regte vor 5 Jahren die Gründung dieser Seniorengruppe an. Auch dieses Jubiläum wurde gleich mitgefeiert. In einer Präsentation wurde Stationen der letzten 5 Jahre anhand von Bildern nachvollzogen. In diesem Zeitraum wurden 11 Ausflüge und 44 sonstige Veranstaltungen  durchgeführt. Da diese Treffen der letzten Jahre von über 2200 Senioren besucht wurde zeigt, dass die Seniorengruppe von der Bevölkerung angenommen wird. Seniorenbeauftragter Wolfgang Dütsch dankte seinen Mitstreitern im Namen der Gemeinde für Ihre Mühen.

70. Geburtstag Jakob Eder Feier mit den Senioren
70. Geburtstag Jakob Eder Feier mit den Senioren

Jahresprogramm 2011

Kapuzinerhaus Parkstein 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Datum Thema
Dienstag 11.01.2011 Vortrag Sanitätshaus Heining Erbendorf: "Hilfen im Alltag" anschl. gemütl. Zusammensein
Dienstag 01.02.2011 Vortrag des Seniorenbeauftragten Wolfgang Dütsch
Dienstag 01.03.2011 Faschingsfeier im Kapuzinerhaus
Dienstag 05.04.2011 Gedanken zur Fastenzeit und gemütl. Zusammensein
Dienstag 04.05.2011 Muttertags- und Vatertagsfeier
Dienstag 07.06.2011 Ausflugsfahrt nach Waldsassen, Klostergarten; anschl. gemütl. Einkehr
Dienstag 05.07.2011 Vortrag: Polizei oder Abfallberater
August Sommerpause
Dienstag 06.09.2011 Ausflugsfahrt Teefabrik in Schnaittenbach Naturmittel Biller und gemütl. Zusammensein
Dienstag 04.10.2011 Gedanken zum Erntedank mit anschließender Erntedanksfeier
Dienstag 08.11.2011 Ausflugsfahrt Lebkuchen Rosner in Waldsassen, Führung anschl. Kostenlos Lebkuchen und Kaffee
Dienstag 06.12.2011 Jahresabschluss mit einer Adventfeier

Vortrag im Januar

Vortrag Sanitätshaus Heining aus Erbendorf

Thema: Hilfen im Alltag

Vortrag Seniorenbeauftragter Wolfgang Dütsch

D.N.T. 05.02.2011: (hjs)

Vorsorgemappe für wichtige Infos

Seniorenbeauftragter Wolfgang Dütsch berichtet über seine Vorstellungen

Wolfgang Dütsch ist seit September Seniorenbeauftragter des Marktes. Inzwischen hat er sich in Seminaren das nötige Rüstzeug erworben. Beim Seniorennachmittag am Dienstag im Kapuzinerhaus berichtete er über seine Aufgaben.

"Wir müssen für den Erhalt einer gewissen Lebensqualität im Alter sorgen, damit die älteren Leute gerne in der gewohnten Umgebung wohnen bleiben und möglichst lange ein selbstständiges Leben führen", sagte er zu seiner Motivation für das Amt.

Die Strukturen für Leute, die nicht mehr Auto fahren können, seien nicht schlecht sind. "Wir haben zwei Allgemeinmediziner, einen Zahnarzt, eine Apotheke, den Arbeitskreis 'Helfer vor Ort' und den Elisabethenverein. Es ist noch eine Postfiliale am Ort sowie Banken und diverse Einkaufsmöglichkeiten." Die Verwirklichung des Wunsches nach einem Supermarkt, könne die bestehenden Einkaufsmöglichkeiten kaputtmachen, warnte Dütsch.
Dem Beauftragten schwebt im sozialen Bereich bürgerschaftliches Engement vor, das sich in Nachbarschaftshilfe, beim Umgang mit Behörden oder in Besuchergruppen einbringe. Im Kulturbereich sprach er sich für regelmäßige Seniorentreffs aus. Nach der Sanierung des Alten Schlosses würden sich dort nach Rücksprache mit Bürgermeister Hans Schäfer günstige Räumlichkeiten zu Treffs anbieten, verriet Dütsch. "Kontakt mit den Mitmenschen zu pflegen, sehe ich als wichtigste Voraussetzung für das Wohlbefinden der Senioren".

Der Seniorenbeauftrage wird demnächst eine Vorsorgemappe herausbringen, in der Senioren alle wichtigen persönlichen Hinweise eintragen können wie Telefonnummern, Versicherungen sowie verordnete Medikamente aber auch Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

"Um eine gute Arbeit machen zu können, bin ich stets auf Anregungen angewiesen." Er bittet darum, ihm Unzulänglichkeiten unverzüglich mitzuteilen. "Ich werde sie schnellsten dem Bürgermeister überbringen, damit Abhilfe geschaffen wird." Zur guten Arbeit gehört auch, dass viele Leute mitarbeiten.