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Senioren erstmals im Steinstadl

Am 3. September 2013 war es endlich soweit. Der Hausherr Bgm. Hans Schäfer und die Helfer waren überrascht und freuten sich über die vielen Senioren die sich ein Bild von den neuen Räumen machte. Im Kapuzinerhaus hatte die Seniorengemeinschaft Sankt Pankratius Parkstein schon seit längerer Zeit Platzprobleme. An die Gemeinde wurde der Wunsch nach einen größeren Raum herangetragen. Mit der Renovierung des alten Schlosses wurde auch im sogenannten Steinstadl Platz für die Seniorennachmittage geschaffen. Schon bei der Planung wurden Wünsche des Helferteams der Seniorengruppe mit einbezogen. Natürlich ist alles Behindertengerecht ausgebaut worden. Bei der anschließenden Führung durch den Bürgermeister staunten die Senioren darüber, wie man es geschafft hat aus diesem alten Gebäude ein Schmuckkästchen entstehen zu lassen. Bei Kaffee und Kuchen und guten Gesprächen ließ man diesen Seniorennachmittag mit dem Parksteinlied ausklingen.

Bilder: Wolfgang Dütsch
Bilder: Wolfgang Dütsch

Fahrt ins Schönseer Land

Am 7.10.2013 für die Seniorengruppe nach Moosbach zur Wieskirche. Nach einer Führung durch Pfr. Most aus Moosbach wurde eine Dankandacht abgehalten. Anschließend fuhr man nach Schönsee zum Zentrum Bavaria Bohemia. Frau Barbara Wirnshofer erklärte die Deutsch Tschechische Begegnungsstätte.
Nach einer geführten Rundfahrt durch das Schönseer Land kehrte man noch beim Lindauer Wirt ein.

Bilder: Wolfgang Dütsch
Bilder: Wolfgang Dütsch

Kinder besuchen die Adventfeier der Senioren im Steinstadl

Die Adventfeier der Senioren der Seniorengruppe Sankt Pankratius Parkstein mit Unterstützung des KDFB im Steinstadl wurde für die vielen Besucher mit Musik und Adventsgeschichten eine kurzweilige Zeit zum Innehalten und zur Vorbereitung auf Weihnachten. Karl Hegner freute sich dass diese Veranstaltung so gut angenommen wird. Nach einen Musikstück der Gruppe Vielsaitig traten Kinder des Kinderhauses Parkstein unter Leitung vom Frau Kellner auf. Mit einem ein Lied und dem Stück vom Sternthaler unterhielten sie die Besucher. Anschließend verteilten sie an die Senioren selbst aus Salzteig gebackene Sterne. Als Belohnung gab es für die Kinder ein kleines Geschenk. Das Helferteam hatte sich mal wieder alle Mühe gegeben und belohnte die Senioren mit Christstollen, Punsch und Plätzchen. Auch erhielt jeder Teilnehmer als kleines Geschenk einen Weihnachtswichtel. Bei der Adventgeschichte von den 4 Kerzen mit der Aufschrift Freude, Friede, Liebe und Glauben mussten alle mit helfen gemeinsam einen wunderschönen Adventskranz zu gestalten. Bürgermeister Hans Schäfer wünschte allen schöne Weihnacht und ein gutes neues Jahr. Diesen Wünschen schloss sich Pfarrer Pennoraj Tharmakkan an und bedankte sich bei dem Helfer Team für Ihre über das ganze Jahr geleistete Ehrenamtliche Tätigkeit. Am 7.Januar treffen sich die Senioren wieder im Steinstadl bei dem das Jahresprogramm für 2014 vorgestellt wird.

Adventfeier Senioren Parkstein Bild: Wolfgang Dütsch
Adventfeier Senioren Parkstein Bild: Wolfgang Dütsch

Polizei warnt Senioren mit Puppenbühne vor Neppern, Schleppern, Bauernfängern

Polizeioberkommissar Helmut Fritsch (von links) trat als Verkäufer bei einer Kaffeefahrt auf. Polizeioberkommissar Georg Hüttner lieh der Witwe Erna seine Stimme, und Polizeihauptmeisterin Brigitte Herzog (rechts) zeigt den Besuchern das "kriminelle Pärchen". Bild: bey
Polizeioberkommissar Helmut Fritsch (von links) trat als Verkäufer bei einer Kaffeefahrt auf. Polizeioberkommissar Georg Hüttner lieh der Witwe Erna seine Stimme, und Polizeihauptmeisterin Brigitte Herzog (rechts) zeigt den Besuchern das "kriminelle Pärchen". Bild: bey

D.N.T. 10.02.2014, bey:

Unterhaltsam gegen Betrüger

Zu Wachsamkeit gegenüber fremden Menschen, bei ominösen Telefonanrufen, bei Kaffeefahrten und selbst auf der Straße beim täglichen Spaziergang rief die Polizei beim Seniorennachmittag auf. Die Beamten der Inspektion Weiden waren mit ihrer Puppenbühne zu Gast. Georg Hüttner, Helmut Fritsch und Brigitte Herzog zeigten in dem Stück "Erna" Probleme auf, die gerade bei älteren Menschen aufgrund anerzogener Höflichkeit, Hilfsbereitschaft und auch der Abneigung, Menschen widersprechen zu wollen, auftauchen.

Zur Witwe Erna kommt eine Nachbarin, die von einer Kaffeefahrt gehört hat, bei der es von der Fahrt bis zur Verpflegung alles umsonst geben soll. Am Telefon verkündet ein Anrufer den Gewinn bei einem Preisausschreiben. Erna hat zwar an solch einem Wettbewerb nie mitgemacht, doch der Anrufer kündigte seinen Besuch für den nächsten Tag an.

Erna ist sehr aufgewühlt, vorbei kommt ein zwielichtes Pärchen mit einem Besteckset "echt Silber". Die Besucher kassieren eine Bearbeitungsgebühr von 50 Euro und gehen noch auf die Toilette. "Die ist gegenüber vom Schlafzimmer", sagt Erna gutmütig. Wie die Polizisten später erklären, hat die Witwe gleich mehrere Fehler gemacht.

Als Polizeibeamte kommen die Puppenspieler vor die Bühne und fordern gleich eine Personenbeschreibung des Pärchens ein. Da hapert es schon bei den Besuchern. Eindringlich mahnen die Beamten, den gewohnten Anstand zu vergessen, wenn ein Fremder an der Haustüre Probleme vorbringt. Die Türe zuzuschlagen sei am besten geeignet, unliebsame Personen loszuwerden.

Bei Telefonanrufen empfehlen die Beamten, den Hörer einfach auf den Tisch zu legen und nicht ein Wörtchen zu sagen. Auch sollte man es sich abgewöhnen, aus Höflichkeitsgründen seinen Namen oder gar seine Adresse zu nennen. Ganz klar warnen die Beamten auch davor, die gesamte Rente vom Konto abzuheben und die Unterseite der Matratze als Versteck zu nutzen.

Bei Kaffeefahrten sollten sich Personen, die sich kennen, zusammentun. Sogenannte Beratungsgespräche sollten die Senioren bei solchen Veranstaltungen nie alleine führen, lautete ein weiterer Tipp der Beamten.

 

 

Jahresrückblick 2014