Pfarrsekretärin/Pfarrsekretär gesucht!

Zum 01.10.2022 ist in der katholischen Pfarrei St. Pankratius in Parkstein mit Expositur Kirchendemenreuth die Stelle einer Pfarrsekretärin/ eines Pfarrsekretärs im Pfarrbüro zu besetzen.

Die Wochenarbeitszeit beträgt 12 Stunden.

Wir erwarten:
·        eine Ausbildung zur Bürokauffrau/zum Bürokaufmann oder eine vergleichbare Qualifikation,
·        den sicheren Umgang mit dem PC und MS Office-Programmen,
·        die Bereitschaft zur Einarbeitung in die spezifischen PC-Anwendungen und Bürotechnik der Pfarrgemeinde,
·        einen freundlichen Umgang in telefonischen und persönlichen Kontakten sowie Teamfähigkeit,
·        eine strukturierte, zuverlässige und eigenverantwortliche Arbeitsweise,
·        möglichst die Zugehörigkeit zur römisch-katholischen Kirche.

Zu Ihren Aufgaben gehören:
·        der Umgang mit Publikumsverkehr und die Zusammenarbeit mit Haupt- und Ehrenamtlichen,
·        der Umgang mit Verwaltungsmitteln (elektronisch und in Papierform),
·        die Erstellung des Pfarrbriefs,
·        selbständige und eigenverantwortliche Bearbeitung wiederkehrender Erfordernisse innerhalb des Kirchenjahres,
·        die gelegentliche Veröffentlichung von Beiträgen auf den Internetseiten der Pfarrgemeinde.

Wir bieten:
·        einen attraktiven Arbeitsplatz in einer aktiven Kirchengemeinde
·        die Mitarbeit in einem engagierten Team,
·        die gründliche Einarbeitung in das Arbeitsfeld,
·        Vergütung entsprechend Tarifvertrag

Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Pfarradministrator Pennoraj Tharmakkan, Telefon: 09602-5773, E-Mail: parkstein@bistum-regensburg.de


Ihre Bewerbung senden Sie bitte bis zum 15.06.2022 an:
Herrn Pfarradministrator
Pennoraj Tharmakkan
Kapuzinergasse 4,

92711 Parkstein

Adonia MUSICAL 77 in Parkstein

70 junge Menschen aus Süddeutschland (auch aus Parkstein!), vereint als Adonia-Projektchor und Band, sind am 17.06.2022 um 19:30 in der „Witron Sporthalle“ in Parkstein zu erleben. Veranstalter sind die Pfarrgemeinde St. Pankratiusund die Jugendorganisation Adonia e.V.

Die Story
Es geht um Geld. Um viel Geld. Geld, das Djamal und seiner gierigen Frau Shanila fehlt. Deshalb leihen sie es bei ihrem König, dem großzügigen Maharadscha. Sie verdrängen, dass sie ihre Schulden eines Tages begleichen müssen und leben in Saus und Braus. Aber der Tag der Abrechnung kommt! Die Reaktion des Königs auf seine Schuldner? Verblüffend, überwältigend, göttlich. Doch sie scheinen nichts verstanden zu haben…
Unter dem Motto „Wie Gott mir, so ich dir!“ hat das Adonia-Team ein modernes Musical zum biblischen Gleichnis des hartherzigen Schuldners geschrieben. Brandneue Songs, humorvolle Theaterszenen, überraschende Choreografien und eine moderne Geschichte mit Tiefgang.

Die Künstler
Theater und Tanz, eine coole Projektband und ein großer Chor – das ist Adonia. Die 70 Mitwirkenden haben sich für ein sogenanntes Musicalcamp angemeldet und vor zwei Monaten CD und Noten des Musicals erhalten, um die Lieder bereits zuhause zu üben. In einem intensiven Probecamp wird das 90-minütige Programm einstudiert. Und das Ergebnis ist erstaunlich: Die Jugendlichen sind nicht nur hoch motiviert und begabt, ihre Auftritte begeistern auch durch eine hohe Professionalität.

Adonia e.V.
Seit 2001 steht Adonia für ganz besondere Musicalerlebnisse: Inzwischen sind 60 regionale Adonia-Projektchöre mit 4.000 Kindern und Jugendlichen unter der Leitung von 1.000 ehrenamtlichen Mitarbeitern, Betreuern und Musikern unterwegs.

Der Eintritt ist frei, freiwillige Spende zur Kostendeckung.

 


 

 

Zwei Mal Erstkommunion in Parkstein

(aus: Der Neue Tag vom 27.04.2022, Text: bey)

Pfarrer Pennoraj Thamarkkan stellte die Liebe Gottes in den Mittelpunkt seiner Ansprache in den beiden Festgottesdiensten zur Erstkommunion am Samstag und am Sonntag. Jeweils 15 Kinder gingen zum ersten Mal an den Tisch des Herrn. Der Geistliche band in seine Ansprache auch die Kinder mit ein und verdeutlichte ihnen, aber auch den Besuchern in den Gottesdiensten die Wichtigkeit, in Not geratenen Menschen zu helfen. Die diesjährige Erstkommunion war schlicht mit den Worten "Einfach so wie ich bin“ überschrieben. Worte, die jeden dazu veranlassen sollten, in seiner Möglichkeit lie Liebe Gottes weiterzugeben und Hilfsbereitschaft zu zeigen.